Externe Notebook Testberichte
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| Test Deviltech Fragbook DTX (W881CU) Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 20.08.2010 |
![]() Deviltech Fragbook DTX (W881CU) Deviltech hat mit dem Fragbook DTX ein beeindruckendes Gaming-Notebook im Angebot. Core i7-720QM und GeForce GTX 480M garantieren eine überragende Anwendungs- und Spieleleistung. In vielen Benchmarks kam das Notebook nah an unsere Referenzwerte heran, die oftmals von SLI- oder CrossFire-Systemen stammen. Die Anschlussausstattung ist darüber hinaus ungemein üppig ausgefallen: Antenne, ExpressCard, eSATA, Firewire, DVI und USB 3.0 sind bei Weitem keine Selbstverständlichkeit. Die Tastatur ist ebenfalls überdurchschnittlich gut und dürfte auch Vieltipper zufrieden stellen. Weiterer Vorzug ist das optisch schlichte Gehäuse dessen matte Oberflächen sich angenehm unempfindlich zeigen. Am meisten hat uns allerdings die Displayqualität überrascht. Einen derart abgrundtiefes Schwarz und einen derart knackigen Kontrast findet man im Notebooksektor ebenso selten wie die ungemein kräftigen Farben und die hohe Blickwinkelstabilität. Aber natürlich ist auch das Fragbook DTX nicht frei von Schwächen. So spiegelt das ansonsten tadellose Display aufgrund der hochglänzenden Oberfläche selbst in Innenräumen sehr stark. Des Weiteren kann der Lautsprecherklang trotz vier Speaker und einem Subwoofer nicht ansatzweise mit der gebotenen Grafikqualität mithalten, ohne eine externe Anlage büßen Musik, Filme und Spiele merklich an Atmosphäre ein. Für den Transport ist das Notebook überdies kaum geeignet, das vier Kilogramm schwere Gehäuse wirkt mit einer Höhe von knapp sechs Zentimetern ziemlich wuchtig. Ein weiterer Kritikpunkt ist die verhältnismäßig hohe Geräuschentwicklung. Während die beiden Gehäuselüfter bereits im Idle-Betrieb deutlich aufdrehen, wird unter Last ein fast schon störend lauter Geräuschpegel erreicht. Die extrem niedrigen Akkulaufzeiten von maximal einer Stunde sind schließlich ebenfalls alles andere als übe rragend. Noch ein kurzes Wort zur GeForce GTX 480M: Obwohl die derzeit schnellste Singlechip-GPU den Hauptkonkurrenten ATI Mobility Radeon HD 5870 teils spürbar überflügeln kann, sollte man sich den Kauf der Nvidia-Karte genau überlegen. In Bezug auf die moderate Mehrleistung ist der Aufpreis von knapp 500 Euro nämlich unverhältnismäßig hoch. Die Radeon HD 5870 ist für Gamer preis/leistungsmäßig momentan einfach interessanter. |
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| Test Acer Travelmate 8472TG Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 19.08.2010 |
![]() das schlanke Gehäuse macht mit seinem geringen Gewicht die Notebooktasche leicht Mobilität gepaart mit leistungsstarkem Grafikchip sind letztendlich die Eigenschaften die das Acer Travelmate 8472TG zu etwas Besonderem machen. Gewicht, Gehäusestabilität, Oberflächenqualität, Akkulaufzeit, Eingaben und Display eignen sich uneingeschränkt für den mobilen Einsatz. Dabei muss man nicht wie sonst auf Leistung verzichten, sondern trifft mit Core i3-350M und Nvidia Geforce GT330M bestückt, auf eine ausgewogen leistungsstarke Kombination. Für die Vereinigung von Akkulaufzeit und Leistung ist die im Testmodell verwendete Hybridtechnik (zwei Grafikchips) verantwortlich, die sich einfach per Taskleisten-Button oder Profil bedienen lässt. Einschränkungen muss man jedoch hinsichtlich der maximalen Auflösung bei Verwendung der Nvidia GT330M, der Geräuschentwicklung und der Anschlussausstattung hinnehmen. Insbesondere die Lautstärkeentwicklung, selbst mit ausgewählter Intel Grafik, ist nichts für geräuschempfindliche Naturen. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt einen sehr soliden Desktop-Ersatz, der vor allem unterwegs seine Stärken ausspielen kann. |
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| Test Toshiba Satellite Pro L650-197 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 18.08.2010 |
![]() Toshiba Satellite Pro L650 Das Toshiba Satellite Pro L650 Notebook ist ein solides Notebook. Die hardwareseitige Ausstattung kann sich durchaus sehen lassen. Die verbaute Core i5-450M CPU ist zwar kein High-End Prozessor, dennoch ist sie auf dem neusten Stand der Technik. Bei der ATI Mobility Radeon HD 5145 würde man dies auf den ersten Blick auch glauben, wenn man nur nach der Benennung gehen würde. In Wahrheit steckt eine GPU der Radeon HD 4000 Generation dahinter, eine umbenannte und hochgetaktete Mobility Radeon HD 4570 um genau zu sein. Somit bleiben der Radeon HD 5145 viele Features der 5000 Generation verwehrt und bietet, trotz des Namens, nach wie vor „nur“ DirectX 10.1 Effekte an. Die Einsteiger GPU ist von deren Leistung her gesehen durchaus in der Lage aktuelle Spiele wie das hardwarehungrige Crysis oder Farcry 2 flüssig darstellen zu können, allerdings nur mit der niedrigsten Einstellung. Wer keine Kompromisse hierbei eingehen will sollte die Finger vom Satellite Pro L650-197 lassen und sich nach einem Modell mit alternativ verfügbarem HD 5650 Grafikchip oder bei der Qosmio Serie, ebenfalls vom Hersteller Toshiba, umschauen. Zwar leistet sich Toshiba kleinere Schnitzer hinsichtlich der Verarbeitung und der Wärmeentwicklung in Kombination mit einem lauten Lüfter, aber nichts womit man sich nicht arrangieren könnte. Immerhin bekommt man für 860 Euro, meistens aber deutlich günstiger als der empfohlene Verkaufspreis von Toshiba, ein recht leistungsstarkes und solides Notebook mit einem matten Display, was heutzutage recht schwer zu finden ist. Ausgeliefert wird das Notebook mit dem Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64 Bit, McAfee Internet Security und jeder Menge Testversionen, auf die man getrost verzichten kann. Weiters ist auf der Festplatte eine Recovery Partition eingerichtet, für den Fall der Fälle. Für Deutschland und Österreich bietet Toshiba eine einjährige Garantie inkl. Vor-Ort Abholservice bei Anmeldung der Reparatur über die Toshiba Notebook Hotline. |
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| Test Acer TravelMate 8572TG Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 17.08.2010 |
![]() Im Test: Acer TravelMate 8572TG-434G50Mnkk Das TravelMate 8572TG wurde als Reisebegleiter für Profis konzipiert, welche mitunter auch etwas mehr Grafikleistung benötigen. Mit 15.6-Zoll und mit 6-Zellen-Akku wiegt es etwa drei Kilogramm und liegt damit eher an der Obergrenze dessen, was man gerne häufig mit sich herumschleppen möchte. Im Gegenzug bietet es dafür einen Bildschirm mit vernünftiger Desktopgröße und Auflösung, der zudem entspiegelt wurde und damit fit für den Profi-Einsatz ist. Leider ist die maximale Helligkeit relativ gering, sodass man beim Einsatz im Freien einen Schattenplatz aufsuchen sollte. Gefallen hat uns die gute Kommunikationsausstattung, welche neben WiFi- und Ethernet auch einen RJ-11 Modemanschluss bietet. Zudem sind auch 3G-Modelle erhältlich. Die übrige Schnittstellenausstattung ist etwas mager und bietet weder digitalen Bildausgang noch eSATA oder USB-3.0. Via Dockinglösung erhält man wenigstens ersteren in Form eines DVI-D Anschlusses nachgeliefert. Die Leistung des Gerätes kann relativ gut an die momentanen Anforderungen an Leistung beziehungsweise Akkulaufzeit angepasst werden. Dabei kann die aktive Grafikkarte manuell ausgewählt werden. Die Optimus Technnologie von Nvidia wird nicht genutzt. Das Energiemanagment von Acer versucht aber beim Akkubetrieb selbständig optimale Settings zu wählen und geht dabei mitunter recht eigenwillig vor. Dafür bietet das Gerät mit aktiver GeForce 330M Grafikkarte eine ansprechende Grafikleistung, mit welcher auch bei nicht allzu hochgeschraubten Ansprüchen an Details und Auflösung, das eine oder andere fordernde 3D-Spiel zwischendurch möglich ist. Insgesamt erweist sich das TravelMate 8572TG als zeitlos elegantes Businessgerät mit moderner Hardware und anpassbarer Leistung. Ob das eine oder andere Manko ausschlaggebend, ist muss im Einzelfall entschieden werden. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her, ist es jedenfalls als interessant zu bezeichnen. |
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| Test Acer Travelmate 8172T Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 16.08.2010 |
![]() Mit einem geringen Gewicht, kompakten Ausmaßen und sehr guten Akkulaufzeiten ist es der ideale Begleiter Das eigentlich große Potential des Acer Travelmate 8172 wurde beim Testgerät durch eine ungewöhnlich mangelhafte Konfiguration regelrecht unterminiert. Eine fehlerhafte Treibereinstellung und ein gar nicht erst installierter Treiber sorgten zum einen für eine ungewöhnlich kurze Akkulaufzeit und zum anderen für eine sehr schwache Grafikleistung. Nach der Korrektur konnte das Subnotebook allerdings seine Stärke im Bereich der Akkulaufzeit voll ausspielen und zudem mit einer üblichen Grafikperformance aufwarten. Abgesehen von diesem Fauxpas und einigen in diesem Fall nicht wirklich nützlichen Acer-Tools, begeistert das Testgerät mit einer sehr soliden Gehäusequalität, einer sehr guten Tastatur, dem geringen Gewicht und manchen Business-Spezialitäten wie Dockinganschluss und Fingerprintreader. Das außentaugliche Display mit matter Oberfläche ist insgesamt von guter Qualität und für die anvisierte Zielgruppe gut geeignet. Die Systemleistung ist trotz der verwendeten Stromsparkomponenten überraschend leistungsfähig und sollte die meisten Aufgaben im Business und Home-Office Bereich spielend bewältigen können. Für anspruchsvolle 3D Animationen oder aktuelle 3D-Spiele ist es auch mit korrekt arbeitender Grafikeinheit nicht geeignet. Nicht so gut gefällt das Fehlen einer schnellen Schnittstelle wie eSATA oder USB 3.0 sowie der zum Aufrüsten notwendige ExpressCard-Schacht. Zudem schwächeln einige der vorhandenen Ports, wie USB 2.0 und SD-Card, mit einer vergleichsweise geringen Performance die etwas mehr Wartezeiten als üblich vom Anwender abverlangen. Das Touchpad ist für eine dauerhafte Nutzung zu klein und ein digitaler Monitorausgang bleibt der Consumer-Variante Aspire 1830T vorbehalten. Zusammenfassend ist das Travelmate 8172 ein erfreulich vielseitiger und äußerst mobiler Begleiter, der mit guter Leistung und einem vergleichsweise günstigen Preis sicherlich viele Anhänger finden wird. |
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| Test Acer TravelMate 7740G Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 15.08.2010 |
![]() Vom Design ist das TravelMate 7740G äußerst schlicht gehalten. Acer hat mit dem TravelMate 7740G einen interessanten und in dieser Form nahezu einzigartigen Multimedia/Office-Hybriden im Angebot. Eine Kombination aus mattem Display und gamingtauglicher Grafikkarte findet sich im 17-Zoll Bereich eher selten, bis auf Ausnahmen wie das Toshiba Satellite Pro L670 oder das Dell Vostro 3700 gibt es kaum Alternativen. In diesem Sinne fällt es potentiellen Käufern eventuell leichter, über die zahlreich vorhandenen Mängel hinwegzusehen. Angefangen bei der dürftigen Ausstattung und der suboptimalen Anschlussanordnung. Weiterführend über das kontrastarme Display mit seinen blassen Farben, den schlechten Blickwinkeln und dem hohen Schwarzwert. Die schwammige Tastatur wird mit ihrem undefinierten Anschlag ebenfalls kaum jemanden zufrieden stellen. Hinzu kommen eine hohe Temperaturentwicklung unter Last sowie eine relativ magere Akkulaufzeit. Eine gute Bewertung hat sich das TravelMate 7740G trotzdem verdient. Die Gründe dafür sind unter anderem in der überdurchschnittlich guten Anwendungs- und Spieleleistung, der angenehmen Geräuschkulisse im Idle-Betrieb sowie der Entspiegelung des Displays zu suchen. Die unempfindlichen und verschmutzungsresistenten Gehäuseoberflächen sind ebenso als weitere Vorteile zu nennen wie das sehr überzeugende Touchpad. Wer schon immer eine ausgeglichene Mixtur aus Office- und Multimedianotebook gesucht hat, kann den Kauf trotz diverser Makel in Erwägung ziehen. |
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| Test Acer Aspire One 533-13Drr Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 12.08.2010 |
![]() Das Acer Aspire 533 unterstützt dank Intel Atom N455 nun DDR3-Hauptspeicher. Das Aspire One 533 (533-13drr) von Acer hinterlässt bei uns einen guten Eindruck, wobei die Performance mit 1 GByte DDR3-Hauptspeicher nicht überzeugen kann. Neben dem modernen Design kann die Verarbeitung und Lackierung überzeugen. Die Aufrüstbarkeit ist dabei von Acer sehr umständlich gestaltet. Die Ergonomie kann durch ein großes Touchpad, die großzügige Acer FineTip-Tastatur und ein leicht erhöhtes Display überzeugen. Die Mobiltechnologien entsprechen dem heutigen Standard und der freie Mini PCI Express-Slot bietet zusätzliche Möglichkeiten für den Nutzer. Die Anschlussausstattung ist nicht außergewöhnlich und eine Mehrleistung durch den aktuellen Intel Atom N455-Prozessor konnten wir nicht feststellen. Ein weiterer Nachteil ist der leicht erhöhte Stromverbrauch und die daraus resultieren Akkulaufzeiten. Mit maximal 7 Stunden und 4 Minuten Laufzeit kann sich das Gerät nicht gegen aktuelle Modelle von ASUS mit 6-Zellen-Akku durchsetzen. Abschließend bekommt man für 329 Euro (UVP) ein sehr schickes Netbook für Vielschreiber, das größtenteils überzeugen kann, aber auch einige Schwachstellen beherbergt. Das Gerät kann ab sofort in Daytona Red (Rot), Sonoma Black (Schwarz) und Indy White (Weiß) erworben werden. |
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| Test mySN QMG6 / Chiligreen Mobilitas NW (Quanta TW9) Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 09.08.2010 |
![]() Im Test: mySN QMG6 Insgesamt ist Quanta mit dem TW9 ein grundsolides Multimedia- /Gamingnotebook gelungen. Intel´s Core iX Prozessoren sorgen im Verbund mit der Nvidia GeForce GT 335M für eine gute Anwendungs- und Spieleleistung, die den durchschnittlichen Nutzer mehr als zufrieden stellen dürfte. Bei den Emissionen fällt das Fazit zwiespältig aus: Während die Temperatur- und Geräuschentwicklung im Idle-Betrieb noch akzeptabel ist, erweist sich das Notebook unter Last als relativ warm respektive laut. Die Soundqualität der beiden integrierten Lautsprecher enttäuscht demgegenüber grundsätzlich auf ganzer Linie. Weiteres Manko ist das dürftige Display, das - wie bei den meisten aktuellen Notebooks - mit einem niedrigen Kontrast, einem hohen Schwarzwert sowie äußerst eingeschränkten Blickwinkeln auskommen muss. Lob verdient hingegen die Tatsache, dass man das Display auch in einer entspiegelten Variante konfigurieren kann, was bei der Konkurrenz leider viel zu selten möglich ist. Der eigentliche Star des Quanta TW9 ist allerdings Nvidia´s Optimus Technologie, die nicht nur aktiv beim Energiesparen hilft, sondern gleichzeitig gute Akkulaufzeiten garantiert. Die Optimus Technik funktioniert jedoch nur dann reibungslos, wenn man auf einen aktuellen Treiber zurückgreift. Unglücklicherweise patzt Quanta genau in dieser Beziehung und liefert das TW9 mit einem veralteten GPU-Treiber und teils einem unfertigen Bios aus. Dies führte bei unseren Testgeräten zu zahlreichen Bugs, Fehlermeldungen sowie Inkompatibilitäten, die den Test ungemein schwierig gestalteten. Es bleibt zu hoffen, dass nach unseren Testgeräten aus der ersten Tranche der Notebooks, Aktualisierungen im Bereich Bios und Treiberausstattung vorgenommen werden, um Kunden eine zukünftige problemlose Verwendung des Laptops zu ermöglichen. |
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| Test HP Envy 14-1010eg Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 06.08.2010 |
![]() HP Envy 14 Gefallen fanden wir an der integrierten Tastatur die hinsichtlich Tippgefühl sehr nah an die aktuellen MacBook Pros von Apple heran kommt, nur eben im Windows Layout. Anders sieht dies beim Touchpad aus. Die großzügigen Abmessungen und die angenehme Oberfläche können überzeugen, nicht allerdings die Tastenlösung sowie die möglichen Multitouch Gesten. Hier haben die silbernen Kalifornier nach wie vor die Nase unumstritten voran. Positiv überrascht hat uns das eingesetzte Display. Dieses bietet mit bis zu knapp 300 cd/m² nicht nur eine hervorragende Helligkeit, auch der hohe Bildkontrast zusammen mit dem ausgezeichneten darstellbaren Farbraum sind überzeugende Argumente. Mit der Glare-Oberfläche muss man sich dafür aber arrangieren. Was die Leistung des HP Envy 14 betrifft, hat man mit der Kombination aus Intel i5-520M CPU und der hybriden Grafiklösung ebenso die richtige Wahl getroffen. Gute Ergebnisse in den Benchmarktests bescheinigen dem System eine ausgezeichnete Anwendungsperformacne und mit der HD5650 von ATI auch eine akzeptable 3D-Leistung. Die hybride Grafiklösung kann schließlich bei den Hitzeemissionen und der Lautstärke des Notebooks punkten. Speziell im Betrieb ohne Last fällt aber die präsente 7200-Upm Harddisk unangenehm auf. Die Oberflächentemperaturen bleiben allerdings konsequent im grünen Bereich, selbst unter Last und aktiver ATI Grafik. Letztlich darf zur gewährten Akkulaufzeit ebenso ein positives Resümee gezogen werden. Mit bis zu vier Stunden im praxisnahen Einsatz lässt sich das kompakte Multimedia-Notebook auch gerne unterwegs betreiben. Somit stellt sich letztlich die Frage, wie viel obiges Paket wert ist? Ein MBP13 ist ab etwas über 1000 Euro zu haben, das Leistungstechnisch eher vergleichbare MBP15 beginnt dann aber erst bei rund 1600 Euro. Nicht Besser sieht es etwa beim T410s aus. Ab 1800 Euro ist man dabei, dann aber mit SSD und ohne vergleichbare Grafiklösung. Sucht man hingegen nach vergleichbar ausgestatteten Notebooks, so rutscht man rasch unter die 1000 Euro Marke, Gehäusequalität und Display sind dann aber keinesfalls mehr vergleichbar. |
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| Test Acer Aspire One 721 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 05.08.2010 |
![]() Acer Aspire One 721 Das Acer Aspire One 721 bietet gute Anwendungsleistung auf dem Niveau von kleinen Einstiegs-Subnotebooks. Auch in Bezug auf Bildschirmauflösung (HD-Ready) könnte es schon als solches eingestuft werden. Acer selbst positioniert das Athlon II Neo System als Netbook (Name Aspire One) und wir schließen unser dieser Kategorisierung an, zumal der 11.6-Zöller auch mit typischer Netbook-Auflösung angeboten wird. Überzeugen kann die gute Kommunikationsaussstattung mit Gigabit Ethernet und Standard-n WLAN. Optional gibt es auch Bluetooth 3.0+HS beziehungsweise 3G Modelle. Erfreulicherweise ist auch ein HDMI-Anschluss mit an Bord. Ansonsten bietet das Netbook allerdings keine Überraschungen. In punkto Akkulaufzeit erreicht es keine Höchstleistungen, aber unterm Strich eine brauchbare netzunabhängige Zeit. Ein viel stärkeres Hindernis für einen umfangreichen mobilen Einsatz stellt dagegen das spiegelnde, nicht besonders helle Display dar. |
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| Test Lenovo Ideapad G560 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 04.08.2010 |
![]() Lenovo Ideapad G560-M277QGE: Kraftvolles Core i3 Office mit starkem Preis-Leistungs-Vorteil. Lenovo bietet mit dem G560 M277SGE ein 15.6-Zoll Notebook für den etwas anspruchsvolleren Büroeinsatz. Wer für unter 500 Euro (oder knapp darüber) einen Intel Core i3 einkaufen möchte, der ist mit dem Core i3-350M im G560 für die nächsten Office-Jahre gut gerüstet. Die Verarbeitung ist wie die Eingabegeräte mittelmäßig bis gut. Das griffige und unempfindliche Kunststoff-Gehäuse überzeugt durch eine gute aber nicht perfekte Stabilität. Dem Billig-Kunststoff Feeling kann sich das G560 aber nicht entziehen. Die Einfallslosigkeit der Optik ist eine Frage individueller Vorlieben. Spartanisch sind die wenigen Anschlussmöglichkeiten. Nicht einmal HDMI zum Anschluss eines Fernsehers hat den Weg ans Lenovo-Notebook gefunden. Dafür gibt es einen ExpressCard34-Slot für Erweiterungskarten. Neben dem guten Prozessor gibt es weitere Gründe für einen Kauf. Die Ergonomie ist vorbildlich. Die Abwärme ist mit oder ohne Last sehr gering, der Betrieb auf dem Schoß ist jederzeit möglich. Die Lautstärke des Kühlsystems ist gering – vor allem wenn der 15.6-Zoller in anspruchslosen Anwendungen arbeitet. Bei den Nachteilen offenbarte das G560 eine geringe Akkulaufzeit und ein spiegelndes, nicht besonders helles Displaypanel. Der Laptop ohne dedizierte Grafik geht zwar sparsam mit Energie um (9.4-14 Watt Idle), doch die geringe 4.300 mAh Kapazität des Akkus lässt nicht mehr als 2:31 Stunden (WLAN-Test) zu. |
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| Test Lenovo IdeaPad U160 Subnotebook Quelle: www.notebookcheck.com, 03.08.2010 |
![]() IdeaPad U160-M436GGE: Core i5-520UM mit der Leistung eines Core 2 Duo SU7300 Lenovo bietet sein kleinstes Subnotebook in interessanten Konfigurationen schon ab 499 Euro an. Unser Lenovo U160 M436GGE stellt fast die HighEnd-Version mit Core i5-520UM (ab 675 Euro). Die Rechenleistung hätte eigentlich den guten Vorgaben des Acer Timeline X 1830T (11.6-Zoll) entsprechen sollen. Auf Grund eines nicht richtig funktionierenden Turbo Boost lag der i5-520UM aber deutlich unter seinem Niveau. Alle Prozessor-, Grafik- und Anwendungsbenchmarks lieferten unisono dieselben geringen Ergebnisse. Die bedeutet nicht, dass der Lenovo U160 nicht benutzbar ist. Seine Performance liegt aber lediglich auf dem Niveau der Vorgängergeneration vom Schlage Core 2 Duo SU7300. Und dieser Prozessortyp besitzt weder Turbo Boost noch Hyper Threading. Die Akkulaufzeit ist mit vier Stunden (WLAN-Surfen) unterdurchschnittlich aber je nach Anspruch angemessen. Das Gewicht von 1.387 Gramm (inkl. 4.300 mAh Akku) plus dem leichten 159-Gramm-Netzteil lädt zum mobilen Arbeiten ein. Doch gerade hierbei stellen sich mit dem durchschnittlich hellen Glare Type Display Probleme durch Reflexionen ein. Keine gute Figur macht der flache 11.6-Zoller bei der Wärmeabgabe. Im Idle erwärmt sich das Chassis durch einen temporär deaktivierten Lüfter zu stark. Attraktiv wird Lenovos U160 durch einen eSATA-Anschluss (schnelle externe Festplatten), durch ein brauchbares Tippgefühl der fest aufliegenden Tastatur und durch erstklassige Maustasten. Wer sich zwischen dem Aspire 1830T und dem günstigeren Lenovo U160 entscheiden muss und auf Grund der Prozessorwerte irritiert ist, der sollte sich vorerst nach weiteren Erfahrungsberichten umsehen. Wenn diese den nicht richtig funktionierenden Turbo bestätigen, ist die i5-520UM Variante des U160 nicht empfehlenswert. Das U160 gibt es Alternativ auch mit Celeron U3400, Pentium U5400, Core i3-330UM, Core i5-430UM und Core i7-620UM. |
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| Test Lenovo IdeaPad Y560 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 02.08.2010 |
![]() Core i7-Gaming-Power für wenig Asche? Lenovo setzt alles auf eine Karte und stopft potente Hardware in den 15.6-Zoller Lenovo Y56029B9GE_4GB. Quadcore-CPU Core i7-720QM nebst ATI Mobility Radeon HD 5730, das gibt es für 860 Euro äußerst selten. OK, unser Testgerät mit der Herstellernummer M29B9GE wird ohne Betriebssystem verkauft. Dennoch zeigen eine gute Spieleperformance und eine pfeilschnelle Systemleistung in die Richtung Preis-Leistungs-Hammer. Auf der Haben-Seite bietet das Y560 weiterhin einen ausgewogenen Klang, der sogar Bässe nicht verschweigt (laute JBL-Speaker). Die Tasten und das Touchpad bieten ein gutes Feedback, speziell die weichen Maustasten mit großem Hub haben uns gefallen. Die Negativliste wird von einem speziell unter Last lärmenden Kühlsystem angeführt. Hiervon fordert der starke Vierkerner 720QM ebenso Tribut wie von der Akkulaufzeit. Mehr als zwei Stunden Surfen per WLAN ist nicht drin. Ebenfalls nicht drin ist ein stabiles Gehäuse. Sicher, man kann sich mit der biegsamen und hier und da eindrückbaren Base Unit anfreunden, Qualität sieht aber anders aus. Das überall hochglänzende Gehäuse ist zudem extrem Mainstream lastig und lässt den Büronutzer kreischend davonlaufen. Für Sparfüchse bietet Lenovo weitere Versionen seines Y560 an. Es gibt auch Varianten mit i3-350M (2.26 GHz) oder i5-450M (2.4 GHz). Die Preise beginnen bei knapp 800 Euro. |
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| Dell Latitude E5410 / E5510 im Kurz-Test Quelle: www.notebookcheck.com, 30.07.2010 |
![]() Dell Latitude E5410 Vom Ausstattungsumfang her steht die E5xxx Serie im großen und ganzen der teureren E6xxx Serie um nichts nach. Wohl aber besteht eine Kluft in Punkto eingesetzter Materialien und Qualitätseindruck. Ob diese groß genug ist, um eine Preisdifferenz von mehreren hundert Euro zu rechtfertigen, muss letztlich der Kunde selbst entscheiden. Gut gefallen hat das helle Display im Latitude E5410, das damit absolut fit für einen universellen mobilen Einsatz wird. Auch die ersten Eckdaten des HD+ Panels im E5510 gehen in Ordnung. Wie es im Detail um die Farbdarstellung steht, muss allerdings noch abgeklärt werden. Interessenten profitieren wie immer von den zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten, etwa bei der eingesetzten CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte aber auch hinsichtlich diversen Sicherheitslösungen und Garantieoptionen. Der Einstiegspreis ab rund 700 Euro erscheint fair. Mit ein paar (durchaus sinnvollen) Upgrades dort und da hat man aber schnell die 1000-Euro Marke durchbrochen. Speziell für Endkunden gilt dann außerdem noch: Mehrwertsteuer und Versand hinzu rechnen! - die lässt Dell bei den Business Notebooks konsequent unter den Tisch fallen. |
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| Test HP EliteBook 2540p Subnotebook Quelle: www.notebookcheck.com, 27.07.2010 |
![]() HP EliteBook 2540p WK302EA Das HP EliteBook 2540p (Version WK302EA) bekommt ein Sehr Gut, das sich in der Subnotebook-Community sehen lassen kann. Mit dem performanten Core i7-640LM (2 x 2.13 GHz, Turbo Boost, Hyper Threading) haben die stärksten Low Voltage Core 2 Duo Vorgänger (SL/SPxxxx) einen würdigen und besseren Nachfolger gefunden. Mit Einschränkung durch die langsame 1.8-Zoll Festplatte reicht die Systemleistung an potente Core i7-Systeme heran (Non LV). Die Akkulaufzeit ist mit viereinhalb Stunden (WLAN-Surfen) angemessen. Das stolze Gewicht von 1.833 Gramm (inkl. 5.225 mAh Akku) liegt zwar schwer in der Tasche. Der 12.1-Zoller ist aber derart robust und hochwertig verarbeitet, dass er immer wieder gern vorgezeigt wird. Business-Anwender müssen sich während der Arbeit weder vor einem lärmenden Lüfter noch vor einem Heizkissen fürchten. Die Lautstärke bleibt im Normalbetrieb dezent und die Abwärme unbemerkt. Richtig elitär wird der 12.1-Zoller durch seine massive Bestückung mit Anschlüssen (inkl. Docking-Port) und die hochwertigen Eingabegeräte inklusive Point-Stick. Abgesehen von eSATA und Seriell haben alle Anschlüsse Eingang gefunden, die auch an den größeren EliteBooks oder ProBooks wohnen. Sogar für einen DVD-Multibrenner war Platz genug. Den stolzen Marktpreis ab 1.550 Euro erreicht unser Testsystem (Version WK302EA) durch die Ausstattung mit integriertem 3G-Modul (inkl. GPS-Funktion via Gobi) und optischem Laufwerk. Wer darauf verzichten kann, der bekommt den 12.1-Zoller mit i5-540M (2x 2.53 GHz) schon ab 1.370 Euro. Die Ultra-Version mit 160GB SSD und vier Gigabyte RAM erscheint für 2.048 Euro unverhältnismäßig teuer. |
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| Test Acer Aspire 7551G Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 26.07.2010 |
![]() Die Handballenauflage erweckt den Eindruck von gebürstetem Aluminium. Das Aspire 7551G-N934G64Bn offenbarte im Test einige Stärken, aber auch zahlreiche eklatante Schwächen. Auf der positiven Seite sei vor allem das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis erwähnt. Für einen fairen Preis von rund 830 Euro erhält der Käufer nicht nur ein Blu-Ray-Laufwerk und eine 640 GByte große Festplatte, sondern gleichzeitig eine DirectX 11 fähige Mittelklassegrafikkarte und einen Vierkernprozessor. Zwar kann der verbaute Phenom II X4 N930 in (optimierten) Anwendungen nicht mit der aktuellen Konkurrenz von Intel mithalten, in Spielen schrumpft der Abstand jedoch und das Aspire 7551G kann mit einer guten Leistung punkten. Alleinstellungsmerkmale sind zudem das zuverlässige Touchpad sowie das schicke Gehäuse inklusive seiner größtenteils unempfindlichen, silbernen Oberflächen. Auf der negativen Seite stehen demgegenüber die eingeschränkte Anschlussausstattung, die hohe Temperaturentwicklung unter Last sowie die magere Akkulaufzeit. Die Verarbeitung ist ebenfalls nicht perfekt: Unterschiedliche Spaltmaße beim optischen Laufwerk und eine knarzende Handballenauflage dürften eigentlich nicht vorkommen. Größtes Ärgernis war indes wieder einmal die mäßige Displayqualität. Ob Helligkeit, Ausleuchtung, Kontrast oder Blickwinkel, nahezu jeglicher Aspekt zeigte sich alles andere als optimal. Summa summarum reicht es nicht ganz für eine Wertung über 80%. Ein „Gut“ hat sich das Aspire 7551G-N934G64Bn dennoch verdient. |
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| Test Acer Aspire 1830T Subnotebook Quelle: www.notebookcheck.com, 23.07.2010 |
![]() Aspire Timeline X 1830T: Coole Leistung für den Sommer Hersteller Acer steckt mit dem Core i5-520UM Rechenleistung in den 11.6-Zoller Aspire TimelineX 1830T, die bis dato nur von hochpreisigen Subnotebooks mit Core 2 Duo SL-/SP-Prozessoren bekannt war. Diese performanten ULV-Subnotebooks gibt es nur im hochpreisigen Business-Segment. Ein absolutes Novum im Preisbereich von unter 1.000 Euro ist die Leistung des Testgerätes in 11.6-Zoll. In dieser Größe gibt es keine Alternativen mit ebenso starker Leistung. Trotz der scheinbar geringen 1.06 GHz kann die Rechenleistung dank Hyper Threading die älteren Core 2 Duo CULV Prozessoren übertreffen (Multi-Core). An die genannten SL-/SP-Prozessoren von Intel kommt der 520UM auf Grund des geringen Turbo-Taktes von 1.86 GHz aber nicht ganz heran (Single-Core). Die Akkulaufzeit ist mit knapp fünf Stunden (WLAN-Surfen, Film von Festplatte) angemessen. Das Gewicht von 1.359 Gramm (inkl. 5.800 mAh Akku) plus dem leichten 191-Gramm-Netzteil kann die Tester ebenso begeistern, wie die passable Abwärme und geringe Lautstärke im Office-Betrieb. So viel Lob und doch kein Sehr-Gut? So gut der 11.6-Zoller bei Leistung und Akkulaufzeit auch sein mag, die Eingabegeräte sind allenfalls zufriedenstellend. Schwammiges Tippgefühl, nachgebendes Tastenbett und inkonsistente Maustasten – dies führt zum Punktabzug bei den Eingaben. Weitere Kritik gibt es für das nur durchschnittlich helle Glare Type Display. Ein echtes Mobility-Produkt muss heller und entspiegelt sein. |
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| Dell Latitude E4310 im Kurz-Test Quelle: www.notebookcheck.com, 22.07.2010 |
![]() Dell Latitude E4310 im Kurz-Test Angesichts der möglichen Performance lässt das Latitude E4310 die meisten ULV-Subnotebooks alt aussehen. Dafür muss man allerdings beim Gewicht (rund 1.5 Kg mit 3-Zellen Akku) sowie bei der Akkulaufzeit etwas kulanter sein. Das Chassis selbst entstammt klar erkennbar der E6xxx-Reihe und zeichnet sich durch hochwertige eingesetzte Materialien und ein straightes Design aus. Punkten können auch die Eingabegeräte, allen voran die Tastatur, die im Wesentlichen jener Einheit entspricht, wie sie auch im größeren Latitude E6410 Verwendung findet. Angesichts des hohen Anspruchs der Serie wäre in Punkto Display noch die eine oder andere Verbesserung angebracht gewesen. Unseren Messungen zufolge, kann sich das Panel nicht wesentlich von jenem im deutlich günstigeren Vostro 3300 absetzen. Mit den umfangreichen Sicherheitsfeatures und nicht zuletzt dank Docking-Schnittstelle sehen wir uns hier allerdings einem vollwertigen Business-Profi gegenüber, der bei entsprechend gewählter Akku-Option (6-Cell!) auch mit einer akzeptablen Laufzeit dienen kann. |
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| Test Alienware M11x R2 Subnotebook Quelle: www.notebookcheck.com, 22.07.2010 |
![]() Vom Design richtet sich das Subnotebook konsequent an Gamer. Zu unserem Bedauern tritt Alienware mit dem M11x R2 auf der Stelle. So haben sich zwar die Geräuschemissionen verbessert, im Gegenzug ist jedoch die Temperaturentwicklung gestiegen. Bei der Leistung sieht sich der Nutzer einem ähnlichen Dilemma konfrontiert. Einerseits können die aktuellen Core iX-Prozessoren aufgrund moderner Features wie Turbo Boost und Hyperthreading mit einer höheren Anwendungsleistung punkten, andererseits ist die Spieleleistung des Core i5-520UM im Vergleich zum (übertakteten) Core 2 Duo SU7300 leicht gesunken. Dem größten Kritikpunkt hat sich Alienware indes immer noch nicht angenommen: Das 11.6-zöllige Display enttäuscht weiterhin mit einer mageren Helligkeit und einem mäßigen Kontrast, die starke Verspiegelung schränkt die Mobilität unnötig ein. Da Alienware für die Neuauflage mindestens 1000 Euro veranschlagt, leidet darüber hinaus das Preis-/Leistungsverhältnis, der Mehrwert zum günstigeren Modell ist einfach zu gering, um den Aufpreis zu rechtfertigen. Doch genug der harten Worte, denn die zahlreichen Stärken des M11x R2 sollen nicht unerwähnt bleiben. Angefangen beim edlen Gehäuse, das sich nicht zuletzt dank seiner schicken Beleuchtungselemente und der hochwertigen Verarbeitung qualitativ von der Konkurrenz distanzieren kann. Weiterführend über die guten Akkulaufzeiten, die ausreichend lange Ausflüge abseits des Stromnetzes ermöglichen. Nvidia´s zukunftsträchtige Optimus-Technologie gewährleistet schließlich den nahezu perfekten Kompromiss aus Energieverbrauch und Performance. |
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| Test Asus Eee PC R101 Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 21.07.2010 |
![]() Wir testen den Asus Eee PC R101 mit 10,1-Zoll-Bildschirm. Der Asus Eee PC R101 hinterlässt als Einsteiger-Gerät einen guten Eindruck bei uns. Die hochwertige Verarbeitung, das schlichte Design und die Ergonomie können überzeugen, wobei wir uns ein größeres Touchpad gewünscht hätten. Der Bildschirm setzt Maßstäbe in diesem Preissegment und überrascht uns positiv. Die Anschlussvielfalt und die gebotenen Mobiltechnologien entsprechen dem Minimal-Standard, reichen aber aus. Bekannte Hardware findet sich im Inneren wieder und die subjektive Office-Performance reicht dank Windows XP. Ein Nachteil ist der kleine 3-Zellen-Akku, der trotz „Super Hybrid Engine“ nur maximal 5 Stunden Akkulaufzeit ermöglicht und damit deutlich hinter vergleichbaren Geräten liegt. Die Emissionen unseres Testgerätes liegen im grünen Bereich, aber das leidige Problem der schlechten Lautsprecher bleibt bestehen. Insgesamt bekommt man für 249 Euro inklusive Mehrwertsteuer (UVP) ein ausgereiftes Einsteiger-Gerät mit einem sehr guten und vor allem Outdoor-tauglichem Bildschirm. An der Bewertung "Sehr Gut" schrammt das Netbook knapp vorbei. Dafür ist vor allem die knappe Akkulaufzeit des 3-Zellen Akkus verantwortlich. Mit dem 6-Zeller würde vermutlich die Höchstnote geknackt werden. Der Asus Eee PC R101 wird nur über den Onlinehandel vertrieben und ist ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. |
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| Test Toshiba Satellite A660-151 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 21.07.2010 |
![]() Im Test: Toshiba Satellite A660-151 Toshibas A660-151 mit Core i3-330M (2.13 GHz) kombiniert zu einem attraktiven Preis von 730 Euro zukunftstaugliche Anwenderperformance mit einem guten Klangerlebnis. Die Nvidia Geforce GT 330M wird durch den nicht Turbo-Boost fähigen Core i3 ausgebremst und kommt bei aktuellen Spielen nicht an die ATI Radeon HD 5650 (oder besser) heran. Für Gelegenheitszocker bzw. weniger anspruchsvolle oder ältere Games reicht die Leistung aber. Sehr gut hat uns der leise Bürobetrieb gefallen, in dem sich der Lüfter oftmals selbst ausschaltet. Beim Spielen oder unter Höchstlast muss sich der Anwender jedoch deutlichen Lärm gefallen lassen (42.7 dB(A)). Wer viel Schreiben will, dem wird die übersichtliche und feedbackstarke Tastatur gefallen. An das Einfedern über dem optischen Laufwerk und die glatten Tasten muss man sich aber gewöhnen. Nachteile sind die bescheidene Akkulaufzeit (2:11 Stunden WLAN) und die kontrastschwache und blickwinkelinstabile Displayanzeige. Letzteres ist leider Standard günstiger Office- und Multimedia-Notebooks. Die Anschlüsse fallen mit eSATA und ExpressCard34 relativ üppig aus. |
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| Dell Vostro 3300 im Kurz-Test Quelle: www.notebookcheck.com, 20.07.2010 |
![]() DellVostro3300 Das Vostro 3300 präsentierte sich im ersten Aufeinandertreffen als logische Fortführung der Vostro Modelle nach unten, zumindest was seine Größe betrifft. In vielen Bereichen gleicht das Notebook den größeren Kollegen beinahe aufs Haar. Kritikpunkte bleiben etwa die eingeschränkte Konnektivität, etwa das Fehlen eines digitalen Bildausganges oder einer Docking Schnittstelle. Dies soll offenbar nach wie vor den teureren Latitude Kollegen vorbehalten bleiben. Gefallen fanden wir an dem kompakten Design und den Aluminium Applikationen sowie den Dell-typischen umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten. Das Display dürfte gerne etwas heller sein, um auch im Freien bzw. bei ungünstigen Lichtverhältnissen ein stets akzeptables Bild bieten zu können. Spannend dürfte das Vostro konfiguriert als Office Profi mit großem Akku werden. Mit dem ab Werk integrierten 4-Zellen Akku werden die Laufzeiten wohl eher bieder ausfallen. Preislich findet man das Vostro in der Basisausstattung ab rund 460 Euro. Vorsicht allerdings, Dell listet bei den Business-Notebooks Preise stets ohne Mehrwertsteuer und Versand. Für den Endkunden könnte sich der anfänglich geglaubte Preisvorteil so schnell in Luft auflösen. Dies gilt auch bei der einen oder anderen leichtfertig gewählten Ausstattungsoption. Typisch Dell, also. |
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| Test Asus Eee PC 1015P Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 20.07.2010 |
![]() Im Test: Asus Eee PC 1015P Netbook Der Asus Eee PC 1015P kann in unserem Testbericht in wichtigen Punkten überzeugen, aber auch Schwachstellen sind vorhanden. Der eingesetzte Intel Atom N450 ist keine Überraschung und die gesamte Ausstattung entspricht einem Einsteigermodell. Das Gehäuse kann durch eine dezente Textur und gute Verarbeitung überzeugen. Die verwendete Chiclet-Tastatur bietet eine gute Ergonomie, aber die Shift-Tasten sind unangenehm klein gehalten. Neu ist das großzügige Touchpad samt unterstützter Multi-Touch-Gesten. Der Wunsch vieler User wurde endlich erhört und Asus setzt im Eee PC 1015P ein mattes Panel mit Spitzenwerten ein. Leider gibt es keinen HD-Bildschirm als Option von Asus. Die Anwendungsperformance kann uns nicht überzeugen, befindet sich aber auf typischen Netbook-Niveau. Wir halten 1 GByte DDR2-RAM unter Windows 7 Starter nicht für ausreichend und hätten uns hier etwas mehr gewünscht. Die Erweiterbarkeit ist mangels Schrauben an der Unterseite ebenfalls eingeschränkt, wodurch etwa ein Festplattentausch fast unmöglich wird. Das Netbook wird ab Mitte Juli von Asus in mehreren Vertriebskanälen für 329 Euro inklusive Mehrwertsteuer (UVP) angeboten. Mehr Ausstattung bietet der Asus Eee PC 1015PE für 349 Euro (UVP). |
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| Test Samsung NP-N230 Storm Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 19.07.2010 |
![]() N230 Storm: Grundlos teuer Der Samsung N230 Storm (NP-N230-JA01DE) hat einen eigenartigen Preis. Von Samsung als luxuriöses Netbook mit schlanker Optik beschrieben, kostet es im Markt über 100 Euro mehr als die Schwestermodelle N220 (300 bis 320 Euro) oder N150 (260 bis 370 Euro). Dennoch ist das N230 weder üppiger ausgestattet noch in irgendeiner anderen Weise besser, als die Schwestermodelle (außer Gewicht). Sogar das Gegenteil ist der Fall. Der Samsung N150 Eom bietet für weniger Geld eine bessere Akkukapazität und ein integriertes UMTS-Modul. Die preisliche Positionierung bleibt unverständlich, dennoch ist das N230 Storm kein schlechtes Netbook. Das geringe Gewicht von gerade Mal einem Kilogramm und die wertige Verarbeitung überzeugen. Der 10.1-Zoller ist fast so leise wie ein Lüfter-loser Mini und die Abwärme hält sich in Grenzen. Netbook-Fans werden über die geringe aber Atom-typische Leistung und die wenigen Anschlussoptionen hinwegsehen. Die geringe Laufzeit des 3-Zellen-Akkus (33Wh) wird von vielen sicher kritischer gesehen. Zwar kann man damit bis zu vier Stunden im Web-Surfen, aber an die von Samsung selbst gesetzten Höchstwerte kommt das N230 nicht heran. Hilfe ist aber durch einen 6-Zellen Lithium-Ionen-Akku mit 5.900 mAh in Sicht (Herstellerangabe: bis zu 13 h). Dieser soll als Zubehör bei Samsung erhältlich sein. |
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| Test Sony Vaio VPC-Y21S1E Subnotebook Quelle: www.notebookcheck.com, 17.07.2010 |
![]() Vaio Y21S1E/G: Wenig Freude mit dem dunklen Display Grafikkarte? Brauch ich nicht. Wer sich dieser Meinung anschließt und sich auf die Themen konzentriert, auf die es wirklich ankommt, der könnte Gefallen am 770 Euro teuren Vaio Y21S1E finden. Die ULV Komponenten wie Intel Pentium U5400 (1.2 GHz) und DDR3-RAM sowie der 5.000 mAh Akku verhelfen dem 13.3-Zoller zu einer guten Akkulaufzeit (WLAN knapp sechs Stunden). An die Top-Mobilitätswerte einiger Konkurrenz-Subnotebooks (Asus UL30A, WLAN) mit 7:25 Stunden kommt der Vaio aber nicht heran. Hierfür hätte es eines noch stärkeren Akkus bedurft. Bei den Emissionen sorgt das Sony Y21S1E weiterhin für positive Stimmung. Die Abwärme bleibt stets akzeptabel, auch unter Belastung. Die Lautstärke im anspruchslosen Mobilbetrieb ist meistens gar nicht wahrnehmbar. Fast schon begeistert sind wir vom leichten Magnesium-Gehäuse (1.694 Gramm). Trotz des geringen Gewichts ist es überraschend stabil. Sony hat im Vergleich zum X11-Vorgänger die Stabilität des Deckels erhöht. Die matten und auf der Unterseite griffigen Oberflächen eignen sich für den ernsthaften Arbeitsalltag. Als massiv störend für die Mobilität sehen wir das nicht entspiegelte und zu dunkle LED-Panel an. Das Glare Type Panel leuchtet mit lediglich 181 cd/m². Im Akkubetrieb verringert sich dies auf geringe 152 cd/m² (Mitte). Für den Einsatz im Café hätte es eines deutlich helleren Antiglare Panels bedurft. |
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| Test Asus PL30JT-RO030X Subnotebook Quelle: www.notebookcheck.com, 15.07.2010 |
![]() Asus PL30JT-RO030X: Overclocking Subnotebook Wer eine starke Akkulaufzeit will, ohne dabei auf Leistung zu verzichten, der sollte sich das Asus PL30JT-RO030X für derzeit 890 Euro näher ansehen. Mit seinem Intel Core i5-520UM Ultra Low Voltage Prozessor stehen alle positiven Merkmale der neuen Core i5 Generation zur Verfügung (Intel HD integriert, Turbo Boost, Hyper Threading). Die Standard-Taktung von 1.06 GHz hört sich gering an. Doch durch Turbo Boost und zusätzlich durch die hauseigene Asus-Übertaktung werden bis zu 2.12 GHz möglich (Turbo-33 + Turbo Boost). Während der Asus PL30JT einerseits sehr gute Subnotebook-Performance bietet, kann er auf der anderen Seite mit gut sechs Stunden (WLAN-Test) sehr mobil sein. Das stabile Gehäuse, die matte Anzeige und die brauchbaren Eingabegeräte machen ihn zu einem guten Office-Begleiter. Leider ist das LED-Panel von AUO zu dunkel. Die 1.366 x 768 Bildpunkte erstrahlen lediglich mit 179 cd/m². Für den Outdoor-Einsatz im Café hätte es eines deutlich helleren Panels bedurft. Die zweite signifikante Schwachstelle ist die hohe Abwärme bei Belastung. Bei Spielen oder im Stresstest erwärmt sich das flache Gehäuse sehr stark und erreicht dabei punktuell sogar die 50 Grad. Im Normalbetrieb ohne Turbo-33 bleiben die Abwärme und die Lautstärke aber akzeptabel gering. |
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| Test Dell Inspiron M301z Subnotebook Quelle: www.notebookcheck.com, 14.07.2010 |
![]() Inspiron M301z: AMD überzeugt, das Gesamtkonzept aber nicht Der Inspiron M301z ist ein leistungsfähiger 13.3-Zoller mit AMD-Plattform. Mit der schnellen 7.200 U/Min Seagate-Festplatte und dem Zweikerner Turion II Neo K625 geht die Arbeit flüssig von der Hand und Unterhaltungsanwendungen geraten nicht ins Stocken. Die Performance befindet sich auf einem guten Subnotebook-Niveau und eignet sich vornehmlich zum Konsumieren von Filmen, Musik oder Internet. Wer Inhalte erstellen will, der braucht die Leistung von Standard-Notebooks, zum Beispiel mit AMD Phenom oder Core i5. Mit der HD tauglichen ATI Mobility Radeon HD 4225 und zwei digitalen Ausgängen (Mini DisplayPort, HDMI) kann das Inspiron M301z vielfältig mit Fernsehern oder weiteren Bildschirmen verbunden werden. Das M301z hat als Subnotebook mit vielen Problemen zu kämpfen. Der für die Leistungsklasse zu laute und penetrant laufende Lüfter stört selbst bei einfachen Büroarbeiten. Mangels eines starken Akkus (44 Wh) kann das stromsparende AMD-System seinen Vorteil nicht ausspielen und landet bei drei Stunden (WLAN-Test). Gemessen an Intel-Subnotebooks mit ähnlich geringer Akkukapazität ist das eine konkurrenzfähige Laufzeit. Absolut betrachtet könnten sich allerdings viele Interessenten vom Inspiron M301z abwenden und eine Intel CULV Bestückung ins Auge fassen. Die hat zwar tendenziell eine geringere Leistung, jedoch sind die Laufzeiten mit 6 bis 8 Stunden deutlich besser (sofern ausgestattet mit Akku mit guter/hoher Kapazität). |
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| Test Lenovo ThinkPad X201 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 13.07.2010 |
![]() Das Display hat eine matte Oberfläche und löst mit 1280x800 Bildpunkten auf Das Lenovo Thinkpad X201 ist ein Gerät für den anspruchsvollen oder professionellen Anwender, der auf die gebotenen Eigenschaften besonderen Wert legt und auch wirklich nutzt. UMTS-Modem, Dockingport und die Sicherheitsfeatures sind neben der potenten Hardware im Vergleich zu den CULV-Subnotebooks stark aufpreispflichtige Elemente, die aber auch einen entsprechenden Mehrwert liefern. Das Gehäuse ist für den mobilen rauen Arbeitsalltag bestimmt und wirbt mit robusten Nehmerqualitäten. Das Gewicht liegt unter Einbeziehung des großen Akkus auf dem Niveau der 12“-Konkurrenz und ist neben der sehr guten kabellosen Schnittstellenausstattung ein wesentlicher Mobilitätsfaktor. Die netzunabhängigen Arbeitszeiten tragen mit bis zu knapp 11 Std. ihren Anteil bei und lassen in vielen Fällen auf das Netzteil verzichten. Wünschenswert wäre jedoch zumindest eine schnelle Anschlussmöglichkeit wie eSATA oder USB 3.0, um auch externe Festplatten optimal nutzen zu können. Auch ein digitaler Monitorausgang fehlt nach wie vor und ist nur über die Dockingoption verfügbar. Während die Verteilung der Anschlüsse oft individuell sehr unterschiedlich bewertet wird, sind die kleinen Schwächen im Tastaturbereich und das kontrastschwache Display schon eher Kritikpunkte, die manchem User missfallen. Das ständig präsente und noch leise Betriebsgeräusch ist zwar für die meisten Anwender kein Grund zur Sorge, kann auf Dauer bei sehr sensiblen Naturen aber auch störend wirken. |
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| Test Acer Aspire 1551 Subnotebook Quelle: www.notebookcheck.com, 09.07.2010 |
![]() Das schicke Acer Aspire 1551 Subnotebook für zu Hause und das Büro. Von Acer kommt mit dem Aspire 1551 ein kleines Subnotebook mit 11,6-Zoll-HD-Bildschirm, das uns in vielen Punkten überzeugen kann, aber auch einige Schwächen bzw. Nachteile mit sich bringt. Das Gehäuse kann mit einem schlichten Design und guter Verarbeitung punkten und das großzügige FineTip Keyboard ist nahezu perfekt. Das vergleichweise kleine Touchpad und das durchschnittliche Glare-Type-Panel können hingegen nicht überzeugen. Mit dem AMD Athlon II Neo K325 und dedizierter ATI Radeon HD 4225 kehrt Acer Intel den Rücken und bietet ein interessantes Konzept, das deutlich mehr Leistung als ein Consumer-Netbook bietet. Die Schattenseite ist der höhere Stromverbrauch und die eingeschränkte Mobilität, da nur rund 3-4 Stunden Laufzeit möglich sind. Trotz einiger Nachteile ist das Acer Aspire 1551 ein Gerät, das man sich genauer anschauen sollte. Das liegt auch an den vielseitigen Optionen, wie beispielsweise Bluetooth 3.0 oder 3G-UMTS-Modul, die günstigere 10- oder 11-Zoll-Netbooks meist nicht bieten. Wer auf maximale Mobilität verzichten kann und für mehr Leistung Verwendung findet, ist mit dem Subnotebook von Acer nicht schlecht beraten. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Aspire 1551-32B2G32n liegt bei 499 Euro inklusive Mehrwertsteuer. |
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| Test HP G62-130EG Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 08.07.2010 |
![]() HP G62-130EG: Unibody-Look Der HP G62-130EG mit Core i3-330M (2.13 GHz) ist ein Office-Allrounder mit Unterhaltungsambitionen. Der Core i3 ist zwar der schwächste von Intels neuen Core-CPUs, aber dank der schnellen 7.200 U/min Seagate Festplatte ist die Systemleistung für die i3-Klasse überdurchschnittlich. Unterdurchschnittlich ist allerdings die Einsteiger-GPU ATI Mobility Radeon HD 5430. Sie kann aktuelle 3D-Spiele meist gar nicht akzeptabel darstellen, auch nicht in reduzierten Details und Auflösungen. Wer ernsthaft spielen will, der sollte sich mindestens nach einer HD 5650 oder Nvidia GT 330M umsehen. Die Laufzeiten des 15.6-Zollers bleiben hinter den Erwartungen. Zweieinhalb Stunden beim Surfen mit WLAN oder bei der DVD-Wiedergabe sind in Zeiten von zehn Stunden Netbooks fast nicht mehr erwähnenswert. Hinzu kommt ein nicht entspiegeltes und zu dunkles Display, das die Arbeit unter Sonnenlicht erschwert oder gar unmöglich macht. Das G62-130EG bringt bei seinen Vorteilen ein stabiles Gehäuse mit einer angenehm unempfindlichen Oberfläche in die Bewertung ein. Die ergonomischen Daten (Lautstärke, Temperatur) sind gut und die Eingaben können sich bis auf das Manko der Maustasten sehen lassen. Wer nicht auf Spieleperformance und Mobilität aus ist, der bekommt mit dem G62-130EG ein schnelles Office-Notebook mit Unibody-Look. Den 15.6-Zoller gibt es ab 565 Euro. |
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| Test Medion P7615 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 08.07.2010 |
![]() Akoya P7615: Das TFT ist für Draußen untauglich Das Medion Akoya P7615 stellt eine interessante Kombination zusammen, die für einen Allrounder-Einsatz auf dem heimischen Schreibtisch spricht. Für derzeit 749 Euro erhalten Interessenten einen brauchbaren aber nicht zu schnellen Intel Core i3-330M (2.13 GHz) nebst Nvidia Geforce GT 330M und 500 GB Festplatte. Durch die vergleichsweise schwache CPU wird der 17.3-Zoller allerdings bei aktuellen High-End Spielen ausgebremst. Neben einem guten Klang dank Subwoofer bietet das Akoya P7615 ein sehr gutes Kühlsystem mit angenehm temperierten Oberflächen. Die Verarbeitung des Chassis ist derzeitiger Stand der Technik aber nicht überragend. Dasselbe gilt für das kontrastschwache und mit kleinen Blickwinkeln bestückte Glare Type Panel. Die Eingabegeräte ziehen im Office-Einsatz leider den Kürzeren. Das Schreibgefühl ist auf der nachgebenden Fläche schwammig, auch wenn Druckpunkt und Hub sehr gut sind. Wer über die schwache Displayanzeige und die geringwertigen Eingabegeräte hinwegsieht, der erhält mit dem Akoya P7615 aktuell ein gutes Angebot. Auf der Jagd nach CPU-Performance und Gaming-Leistung zieht das Akoya zwar den Kürzeren. Gute Ergonomie, geringer Stromverbrauch, DVB-T Stick und Fernbedienung sowie die Option auf eine zweite Festplatte lassen die Nachteile möglicherweise in den Hintergrund treten. |
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| Test Toshiba Satellite L670D-120 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 06.07.2010 |
![]() Im Test: Toshiba Satellite L670D-120 Insgesamt hat das Satellite L670D-120 einen guten Eindruck hinterlassen. Die Verarbeitung ist tadellos, die Eingabegeräte gehen bis auf Details in Ordnung und auch die Temperatur- respektive Geräuschentwicklung weiß größtenteils zu gefallen. Besonders hat es uns aber das überragende Preis-/Leistungsverhältnis angetan. Für einen Straßenpreis von rund 800 Euro erhält der Käufer nicht nur einen Blu-Ray-Brenner, sonden auch einen Dreikernprozessor sowie eine Grafikkarte der gehobenen Mittelklasse. Für Entertainmentliebhaber und Spielefans ist also gesorgt. Doch natürlich ist das Satellite L670D-120 nicht frei von Schwächen. Angefangen bei der mageren Akkulaufzeit, weiterführend über die eingeschränkte und ungünstig positionierte Anschlussausstattung bis hin zu den ungemein empfindlichen Gehäuseoberflächen. Das Display zeigt sich ebenfalls verbesserungswürdig: Schwarzwert, Kontrast und vertikaler Blickwinkel sind alles andere als optimal. Trotzdem: Wer ein schickes und leistungsfähiges Multimedianotebook im 17-Zoll Format sucht, dürfte am Satellite L670D-120 Gefallen finden. |
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| Test Acer Aspire 5551G Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 05.07.2010 |
![]() Das Aspire 5551G wirkt für ein 15-Zoll Notebook relativ kompakt. Bis auf die einzigartige Optik präsentiert Acer mit dem Aspire 5551G-N834G64Mn ein ziemlich unauffälliges Mainstream-Notebook. Der Phenom II X3 N830 liefert eine gute Anwendungsleistung ab, kann jedoch nicht gänzlich zur starken Core-Riege von Intel aufschließen. Die Radeon HD 5470 erweist sich auf der anderen Seite als nur eingeschränkt spieletauglich, viele Titel laufen nur in minimalen Details flüssig. Die Anschlussausstattung ist ebenfalls mager, es fehlen ExpressCard, Firewire sowie eSATA, von der ungünstigen Anordnung der vorhandenen Anschlüsse ganz zu schweigen. Die Eingabegeräte hinterließen demgegenüber einen guten Eindruck. Zwar hätte die Tastatur einen knackigeren Anschlag vertragen, dafür weiß das hervorragende Touchpad von sich zu überzeugen. Die Geräuschentwicklung erschien uns unterdessen etwas besser als bei der Konkurrenz, die Temperaturentwicklung hingegen etwas schlechter. Sound und Akkulaufzeit würden wir als passabel bezeichnen, mit viel Luft nach oben. Der größte Kritikpunkt ist allerdings (wieder einmal) das mäßige Display: Es spiegelt unangenehm, der vertikale Blickwinkel ist extrem eingeschränkt, zudem enttäuschen der hohe Schwarzwert sowie der schwache Kontrast. Wer einen guten Allrounder sucht und dabei mit zahlreichen Einschränkungen wie der dürftigen Spieleleistung und dem mauen Display leben kann, darf beim Aspire 5551G-N834G64Mn durchaus zuschlagen. |
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| Test Apple MacBook Pro 13" 2010-04 2.66 GHz Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 04.07.2010 |
![]() Da es aus einem Stück Aluminium gefräst wird, ist die Stabilität hervorragend. Das aktuelle 13 Zoll MacBook Pro hat mit dem neuesten Update bei der Grafikperformance deutlich zugelegt. Die Prozessorleistung steigerte sich jedoch nur wenige Prozent, da Apple bei den alten Core 2 Duo Prozessoren bleibt. Die Akkulaufzeit konnte dank etwas größerem Akku und sparsamer GeForce 320M etwas gesteigert werden und dank Inertial Scrolling ist das Trackpad noch etwas besser. Die restlichen Eigenschaften des 13" Unibody Notebooks bleiben unverändert. Die Stärken sind ganz klar die Mobilität, das hervorragende Gehäuse, die leisen Betriebsgeräusche und die ausgezeichneten Eingabegeräte. Die Nachteile sind weiterhin die geringe Anschlussvielfalt, fehlendes UMTS/WiMax und die fehlende Option auf ein mattes Display. Besonders für ein mobiles Gerät wie das 13" MBP wäre dies wünschenswert. Verglichen zum 15" und 17" MBP ist die Prozessorleistung deutlich geringer. Auch der P8800 im 13" Topmodell kann hier nichts verändern. Dieser bringt für den erheblichen Aufpreis auch zu wenig Mehrleistung, wodurch wir das Upgrade eher nicht empfehlen. Gemessen am weißen MacBook bietet das Alumodell zwar eine vergleichbare Performance, die besseren Features wie Alugehäuse, Helligkeitssensor, besseres Display, FireWire, SD Kartenleser und geringeres Gewicht sind jedoch den Aufpreis wert. |
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| Test Sony Vaio VPCM11M1E/W Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 02.07.2010 |
![]() Vorzeigeobjekt, der Deckel. Er ist steif und seine Fläche robust. Das Sony Vaio VPC-M11M1E/W mit Intel Atom N450 und 250 GB Festplatte präsentiert sich als unausgewogenes Netbook-Konzept. Auf der einen Seite gibt es Bestnoten, auf der anderen deutliche Kritik. Positiv ist das extrem helle 10.1-Zoll Display (316 cd/m²). Damit und mit der matten Oberfläche funktionieren Outdoor-Einsätze bestens. Hinzu kommt ein sehr guter Kontrast von 861:1 und horizontal stabile Blickwinkel. Bei den Pluspunkten haben wir auch den steifen Deckel und die stabile Base Unit notiert. Das Tastenfeld drückt nirgends ein und das Gehäuse lässt sich kaum verbiegen. Negativ kamen bei uns die kurzen Akkulaufzeiten und der konstant deutlich hörbare Lüfter an. Der schwache 40 Wh Akku und der überdurchschnittliche Energiebedarf lassen nicht mehr als 3:35 Stunden zu (WLAN-Test). Die zum Teil deutlich günstigeren Netbooks von Asus oder Acer laufen mit stärkeren Akkus und gleichem Atom Prozessor sechs bis zehn Stunden. Den VPCM11M1E/W gibt es ab zirka 340 Euro in den Shops. Damit ist es etwa 80 Euro teurer als die günstigsten Asus Eee PCs mit Windows 7 Starter (z. B. 1005P). Das außerordentlich gute Display hätte zwar einen erhöhten Preis gerechtfertigt, aber die geringe Laufzeit macht jede Rechtfertigung zunichte. Am Ende des Tages bleibt das Vaio VPC-M11M1E/W ein überteuertes Netbook, mit einer schwachen Akkulaufzeit. Wer eine hübsche Alternative zum Vaio M11 sucht, der sollte sich den Lenovo IdeaPad S10-3 ansehen. Die Optik lädt zum Angeben vor den Freunden ein. Den S10-3 gibt es auch mit Atom N470 (1.83 GHz). |
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| Test Acer Aspire One 521 Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 01.07.2010 |
![]() Aspire One 521: Das bessere Netbook dank höherer Leistung als Intel Atom Mit dem Acer Aspire One 521 gibt es endlich einen AMD basierten 10.1-Zoller, der fast so gute Akkulaufzeiten bietet wie Intels Atom-Netbooks. Acer positioniert das Athlon II Neo System als Netbook (Name Aspire One) und wir stecken es auch nicht in die Subnotebook-Kategorie. Der Aspire One 521 leistet für 329 Euro mehr, als jedes andere Pine Trail Netbook (außer Laufzeit). Die Performance ist deutlich höher, die Arbeit unter Windows 7 Starter geht erstmals flüssig von der Hand. Die ATI HD 4225 in AMDs Nile Plattform dekodiert HD-Videos und erlaubt die Bild- und Audioausgabe an den Fernseher per HDMI. Die Akkulaufzeiten erreichen nicht die Bestwerte von 6 bis 10 Stunden, wie sie Intel Atom Netbooks in den gleichen Tests hinlegen. Mit zirka fünf Stunden ist der Nutzer angesichts der Leistung eines Single-Core Subnotebooks bestens bedient. Davon unabhängig ist das Gehäuse überragend stabil aufgebaut, was auch für den Deckel gilt. Einzig die Schmierfinger auf den glänzenden Flächen gehen nach einiger Zeit auf die Nerven. Größtes Manko ist angesichts der HD-Tauglichkeit die WSVGA-Anzeige mit nur 1.024x600 Bildpunkten. 720p Filme aus dem Internet würden mit HD-Ready mehr Freude machen und die Übersichtlichkeit wäre besser. Der 10-Zoller Acer Aspire One 532g (Ion II) steht neuesten Gerüchten zufolge vor dem Aus und der Eee PC 1015N hat noch keinen Erscheinungstermin. Vor diesem Hintergrund ist der Preis ab rund 329 Euro, der nur 40 Euro über den gängigen Netbooks liegt, sehr attraktiv. Wir geben unsere Kaufempfehlung. |
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| Test Acer Aspire 5625G-P924G50Mn Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 30.06.2010 |
![]() Aspire 5625G: Nicht der Schnellste aber zum Zocken reicht es Für knapp 800 Euro einen Vierkern-Phenom im Notebook. Hört sich nach AMD-Desktop Performance im Laptop an, ist es aber nicht. Der Phenom II X4 P920 (4 x 1.60 GHz) rechnet deutlich langsamer als Intels Core i Generation. Dies gilt für Single- und Multi-Core Anwendungen. Dennoch ist die erlebte Geschwindigkeit beim Arbeiten flüssig. Unbeeindruckt vom schwachen Phenom II X4 P920, die Gaming-Performance für aktuelle Spiele. Battlefield 2, Risen, Crysis oder FarCry 2: Alles läuft dank der ATI Radeon HD 5650 flüssig. Intel-Notebooks mit ATIs gehobener Mittelklasse HD 5650 bieten gemäß den Spiele-Tests keinen Vorteil. Das Aspire 5625G-P924G50Mn wird von uns deshalb als Spiele-Einsteiger bezeichnet. Ein Einsteiger, der leider mit einer hohen Abwärme zu kämpfen hat. Unter Belastung kann sich die Unterseite im ungünstigsten Fall (Stresstest-Szenario) auf bis zu 63 Grad erhitzen (Oberseite knapp 50 Grad), wobei CPU und GPU stets ausreichend gekühlt werden. Der 15.6-Zoller kommt mit einem schlanken und soliden Gehäuse mit Aluminium-Deckel daher. Die Eingabegeräte sind wegen ihres guten Feedbacks und des übersichtlichen Layouts für Büroarbeiten geeignet. Stromsparer werden sich über den geringen Idle-Verbrauch mit der Hybrid-Grafik HD 4250 freuen. Die Chipsatz-GPU spart Energie und lässt die Lüftung leiser drehen. Bei der Akkulaufzeit kann das Aspire 5625G trotz des starken 6.200 mAh Akkus die drei Stunden nicht überschreiten (WLAN-Test). |
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| Test Dell Inspiron 17R Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 28.06.2010 |
![]() Dell Inspiron 17R In der uns vorliegenden Ausstattung mit Intel Core i5 CPU und ATI Mobility Radeon HD 5470 Grafikkarte besitzt das Inspiron 17R mehr als genug Reserven für den Alltagsgebrauch. Nur bei Games müssen Abstriche hinsichtlich der Auflösung und des Detailgrades hingenommen werden, um einen flüssigen Spielablauf zu gewährleisten. Das Inspiron 17R macht einen guten und soliden Eindruck mit leichten Schwächen hinsichtlich der Lüftersteuerung und –lautstärke, die möglicherweise bei Ausstattung mit integrierter GPU wegfallen. Dafür wird man mit einem Soundsystem mit integriertem Sub-Woofer belohnt, welches klanglich durchaus zur Wiedergabe von Musik und Filmen taugt. Zusammenfassend können wir dem Inspiron 17R ein positives Zeugnis ausstellen, allerdings mit für anspruchsvolle User gewöhnungsbedürftigen Schwächen. |
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| Test Samsung P530 Pro Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 28.06.2010 |
![]() Samsung P530 Pro Pitts: Weniger ist mehrSamsung bietet mit dem P530 Pro Pitts einen griffigen und unempfindlichen 15.6-Zoller in der Grundausstattung. Das einfache Kunststoff-Gehäuse überzeugt durch seine angenehmen weil gemaserten Flächen. Dem Billig-Kunststoff Feeling kann es sich aber nicht komplett entziehen. Die matte Arbeitsumgebung, das gute Tasten-Layout, die geringe Abwärme und der flüsterleise Betrieb sprechen für den Büroeinsatz. Der Core i3-Prozessor sorgt für eine anständige Leistung, er liegt aber fern der i5/i7 Performance-Klasse (kein Turbo Boost). Bei den Nachteilen reihen sich die geringe Akkulaufzeit und die spartanischen Anschlüsse aneinander. Das Gerät ohne dedizierte Grafik geht zwar sparsam mit Energie um (11-19 Watt Idle), aber die geringe 4.000 mAh Kapazität des Akkus lässt nicht mehr als zwei Stunden (WLAN-Test) zu. Wer nur schreibt, der kann zwar auch knapp fünf Stunden erreichen, aber wer macht das schon in der niedrigsten Helligkeitsstufe? |
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| Test Samsung P580 Pro Penfield Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 24.06.2010 |
![]() P580 Pro Penfield: leise, kühl, tolle Eingabe Samsung stellt mit dem P580 Pro Penfield eine gelungene Mischung für den beruflichen oder privaten Büroeinsatz zusammen. Die dedizierte Grafiklösung wird daher einfach zu Gunsten der im Prozessor sitzenden Intel HD weggelassen. Als Prozessor werkelt ein Intel Core i5-430M im Gehäuse, der allerdings durch das vorinstallierte Windows 7 Professional 32Bit etwas ausgebremst wird. Vollgas gibt hingegen die schnelle 320 GB Samsung Spinpoint Festplatte, die dabei aber äußerst leise bleibt. Mit dem bekannten Samsung Silent Mode wird Energie gespart und der Lüfter bleibt über weite Strecken aus (Office, wenig Last). Sehr gut gefällt und die leichtgängige und fest aufsitzende Eingabe mit abgesetzten Pfeiltasten und einem vollständigen Ziffernblock. Bei allem Lob wollen wir die Nachteile nicht vergessen. Sie sorgen dafür, dass es nicht über ein Gut in der Gesamtwertung hinausgeht. Die Laufzeit ist mit nicht einmal drei Stunden (WLAN- oder UMTS-Surfen) nicht gut genug. Hinzu kommt eine matte Anzeige, die aber nicht hell genug für den Einsatz in der Sonne leuchtet. Die Kontraste sind zudem äußerst gering. Bei den Anschlüssen spendiert Samsung der gesamten P580-Linie einen Docking Port. Im Vergleich gesehen decken die Anschlüsse aber nur das Wichtigste ab (Kein: ExpressCard, FireWire, UMTS-Modul, Modem, USB 3.0). Das P580 Pro Penfield eignet sich für Leute, die ein solides Office-Notebook suchen und dabei nicht jeden Euro mit Konfigurationsdetails aufwiegen. Sparen kann man mit der Variante P580 Pro Pesaro, in der ab 750 Euro ein i3-330M zum Einsatz kommt. Das High-End Gegenstück Pikaso hat eine Nvidia GT330M nebst i5-520M an Bord (1.050 Euro). |
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| Test Dell Vostro 3700 (i7-720QM, GT 330M) Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 23.06.2010 |
![]() Silber, rot oder bronze? Das Vostro 3700 gefällt letztlich nicht nur aufgrund seines eleganten Designs. Das Gehäuse, bei welchem auch Aluminium großzügig zum Einsatz kommt überzeugt weiters durch seine Verarbeitung und gute Stabilität. Der Laptop punktet mit einer sehr guten Anwendungsleistung und einer guten Grafikleistung, mit welcher 3D-intensive Computerspiele mit bis zu mittleren Einstellungen flüssig spielbar sind. Leider wird das Gerät dabei mitunter auch ziemlich warm. Wenn man den 17-Zöller überhaupt mit ins Freie nehmen möchte, so ist dies aufgrund der guten Helligkeit zumindest im Schatten problemlos möglich. Stoßgeschützte Festplatte und spritzwasserresistente Tastatur schützen dabei bei dem einen oder anderen Missgeschick vor Datenverlusten. Dell ist es insgesamt gelungen ein Einstiegsbusinesspaket mit umfangreichen Features zum günstigen Preis zu schnüren. Zudem kann das Vostro 3700 weitestgehend an die persönlichen Leistungsbedürfnisse angepasst werden. |
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| Test Toshiba Qosmio X500-121 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 23.06.2010 |
![]() Auf dem Notebookdeckel prangt ein Qosmio-Schriftzug. Toshiba hat mit dem Qosmio X500-121 ein größtenteils gelungenes Desktop-Replacement im Angebot. Auf der positiven Seite ist vor allem die hohe Anwendungsperformance respektive die gute Spieleleistung anzuführen. Die üppige Anschlussausstattung, der anständige Lautsprecherklang sowie der integrierte Blu-Ray-Brenner sind als weitere Stärken zu nennen und qualifizieren das Notebook als eine runde Mischung aus Gamingmaschine und Entertainmentplattform. Eingabegeräte, Akkulaufzeit und Geräuschentwicklung erwiesen sich indes als ordentlich, jedoch noch mit Luft nach oben. An der Temperaturentwicklung kann man zumindest im Idle-Betrieb nichts bemängeln, unter Last werden die Gehäuseoberflächen hingegen ziemlich warm, ganz zu Schweigen vom extrem heißen Prozessor, der unter Volllast bis zu 100°C erreichte. Ein weiterer Kritikpunkt ist das eingesetzte Hochglanzfinish, welches einerseits ungemein empfindlich ist und das Notebook andererseits sehr schmutzanfällig macht. So wimmelt es nach kürzester Zeit vor Staub und Fingerabdrücken. Am meisten hat uns allerdings das Display enttäuscht. Die Farben wirken relativ kraftlos bzw. wenig differenziert, der magere Schwarzwert und der eingeschränkte vertikale Blickwinkel lassen dunkle Bereiche überdies recht gräulich erscheinen. Spiele oder Filme verkommen auf diese Weise zu einer äußerst tristen Angelegenheit. So wollen wir den Test mit folgender Aussage abschließen: Wer sich nicht allzu sehr an der mäßigen Displayqualität stört, findet im Qosmio X500-121 einen leistungsstarken und gut ausgestatteten Zeitgenossen. |
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| Test HP EliteBook 8540p Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 22.06.2010 |
![]() Das HP 8540p verfügt über das gleiche Gehäuse wie die Workstation 8540w Das HP 8540p bietet im Vergleich zur Workstation HP 8540w von vielem ein bisschen weniger, verfügt aber dennoch über eine gute Leistungsfähigkeit. Die CPU entstammt einer niedrigeren Leistungsklasse, RAM und Festplatte sind weniger üppig dimensioniert, das Display löst geringer auf, ist aber ansonsten von ähnlich guter Qualität, und Windows 7 ist als 32 bit Version installiert. Für CAD-Projekte ist die Nvidia NVS 5100 weniger geeignet, da hier ein deutlicher Rückstand zur Quadro FX880M feststellbar ist. Bei allen anderen Aufgaben werden jedoch annähernd die gleichen Werte erreicht. Leider mussten wir auch beim HP Elitebook 8540p wieder kleine Ungenauigkeiten bei der Verarbeitung feststellen und die Lüfterregelung scheint manchmal etwas willkürlich zu arbeiten. Das Gehäuse, die umfangreichen Schnittstellen und die 3-jährige Garantie hingegen sind unverändert gut und überzeugen auf Anhieb. Hinsichtlich Akkulaufzeit und Preis kann das HP 8540p gegenüber dem HP8540w sogar punkten. Das HP Elitebook 8540p füllt die Lücke zwischen HP Probook 6540b und Elitebook 8540w gekonnt aus, da es einen guten Mix aus Leistung, Ausstattung, Preis und Qualität bietet. |
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| Test Dell Latitude E6410 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 20.06.2010 |
![]() Rückseite: Modem (optional), LAN, Display Port, Netzanschluss Im Grunde hat sich zu dem bestehenden Latitude E6400 nicht viel geändert. Die bestehenden Stärken wurden beibehalten bzw. ausgebaut, die bereits beim Vorgänger angesprochenen Schwächen sind leider geblieben. Die gilt für allem für die angebotenen Displaylösungen. Zwar ermöglicht das von uns getestete WXGA+ Modell einen bedenkenlosen Einsatz im Freien bei allen Witterungsverhältnissen, allerdings kann das dargestellte Bild bei hohen Anforderungen an die Farbqualität nicht überzeugen. Zu niedrig der gebotene Kontrast, zu Blickwinkelabhängig das dargestellte Bild und zu klein der darstellbare Farbraum für den professionellen Foto- und Grafikeinsatz. Den durchschnittlichen Business-Kunden wird dies weniger stören, erfreut sich dieser an einer brauchbaren Übersicht dank WXGA+ Auflösung und einem durch keinerlei Lichteffekte beeinträchtigten Bild. Erstklassig fällt die Performance der getesteten Konfiguration mit Intel i7 CPU und Samsung SSD aus. Nicht nur die erreichten Benchmarks sprechen eine eindeutige Sprache, auch die subjektiv gefühlte Arbeitsgeschwindigkeit sucht seines gleichen. Hinzu kommt eine angenehm leise Arbeitsumgebung mit überschaubaren Hitzeabgaben. Immenser Vorteil des Latitude E6410 sind sicher auch die umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten in vielen Bereichen. Dies gilt, angefangen von der Optik (Wechselcover) über die Ausstattung der Hardwarekomponenten (CPU, GPU, HDD/SSD, RAM) und der Kommunikationsmodule (HSPA, WiMax, ), bis hin zu zahlreichen verfügbaren Akkulösungen. All das hat zwar seinen Preis, bietet aber die Möglichkeit auf ein individuell optimal angepasstes Gerät mit Every-Day-Business-Qualität. |
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| Test MSI GE600-i5447W7P Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 20.06.2010 |
![]() MSI GE600: schwache Konstruktion aber starke Leistung Das MSI GE600 mit Core i5-430M (2.26 GHz) überzeugt uns mit einer für die 800 Euro Preisklasse guten Leistung (PCMark Vantage). Speziell die Spieleleistung wird vielen potentiellen Käufern gefallen. Die mit 650 MHz (Kern) und 800 MHz (DDR3) taktende ATI Mobility Radeon HD5730 erweist sich als die stärkste GPU der ATI-Mittelklasse (5er Serie). Sie kann aktuelle 3D-Spiele darstellen, teilweise sogar in hohen Details und der nativen HD-Ready Auflösung. Für Sparfüchse bietet MSI die Version GE600-i3343W7P mit Core i3-330M (2.13 GHz) ab 710 Euro an. Für das Gehäuse konnten wir keine lobenden Worte finden. Nahezu jedes Einstiegs-Chassis wirkt deutlich wertiger und stabiler als dieser wuchtige 16-Zoller. Gleiches gilt für die Eingaben: Einerseits ein guter Druckpunkt und ein Ziffernblock, andererseits ein schwammiges Tastenfeld und klappernde Maustasten. Allerdings ist unser Urteil relativ: Wer am Schreibtisch spielt oder arbeitet (externe Eingaben) und den GE600 die meiste Zeit dort belässt, der wird sich an der mangelhaften Stabilität kaum stören. Trotz der starken Grafikkarte sind die Akkulaufzeiten gut. Drei Stunden beim Surfen mit WLAN, knapp drei Stunden beim DVD-Film. Für die gute Laufzeit bei geringem Stromverbrauch sorgt die Intel Grafik im Prozessor. Die ATI HD5730 kann auf Knopfdruck deaktiviert werden. Die kontrastschwache und blickwinkelinstabile Displayanzeige ist leider Standard günstiger Office- und Multimedia-Notebooks. Auf der Pro-Seite finden sich die vielen Anschlüsse (ExpressCard, eSATA, Modem) und der gute Spiele-Sound mit Subwoofer und 7.1-Ausgängen (SPDIF). Auch die Ergonomie überzeugt uns mit ausgewogenen Temperaturen und nicht zu hoher Lautstärke (Spiele). |
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| Test mySN MG7.c Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 17.06.2010 |
![]() Das Gewicht ist mit 2.95 kg verhältnismäßig moderat Mit dem mySN MG7.c ist Schenker insgesamt ein ausgewogenes und in vielen Belangen überzeugendes Gaming-Notebook gelungen. Für sehr hohe Auflösungen oder Detailstufen reicht die Leistung der Radeon HD 5730 in anspruchsvollen Titeln zwar oftmals nicht aus, Durchschnittsgamer dürften dennoch ihren Gefallen an der gebotenen Performance finden. Dank Switchable Graphics lässt sich bei Bedarf zudem der Energieverbrauch reduzieren, was der Akkulaufzeit zugute kommt. Temperatur und Lautstärke gehen zumindest im Idle-Betrieb in Ordnung, unter hoher Last wird das mySN MG7.c hingegen relativ warm respektive laut. Das Gehäuse von MSI hinterließ unterdessen einen zwiespältigen Eindruck. Auf der einen Seite begeistert die üppige Anschlussausstattung sowie deren durchdachte Anordnung. Auch bezüglich Gewicht und Größe gibt es kaum etwas zu kritisieren. Auf der anderen Seite enttäuscht die leicht schwammige und instabile Tastatur mit ihrem misslungenem Layout und dem lauten wie klapprigen Tastengeräusch. Das Display ist ebenfalls verbesserungswürdig. Die glänzende Oberfläche sorgt zuweilen für starke Spiegelungen, die Blickwinkel sind insbesondere vertikal extrem eingeschränkt. Des Weiteren sind sowohl der Schwarzwert als auch der Kontrast nicht optimal. |
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| Test Dell Latitude 2110 Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 16.06.2010 |
![]() Das Design ist nicht spektakulär und das Gehäuse ist klobig. Das Dell Latitude 2110 Business-Netbook hinterlässt einen größtenteils positiven Eindruck, aber einige Abzüge gibt es von uns dennoch. Auf der positiven Seite stehen das sehr robuste Gehäuse, der gut funktionierende Touchscreen sowie die vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten. Leider hat Dell am Gehäusedesign nichts geändert und es ist immer noch sehr klobig und mit 1,58 Kilogramm ist das Gerät auch nicht leicht. Weitere Minuspunkte sind die mittelmäßigen Displaywerte, die marginale Mehrleistung des N470 und der dennoch höhere Stromverbrauch. Ein großer Vorteil ist die angenehme Tastatur, mit der auch Vielschreiber ihren Spaß haben werden. Für die anvisierte Zielgruppe bietet Dell mit dem Latitude 2110 Netbook ein sehr vielseitiges Gerät mit zahlreichen brauchbaren Features. Für den Heimanwender sind der umfangreiche Support und die gebotenen Features (Mobile Computing Station) teilweise unrelevant und auch zu teuer. In diesem Bereich empfehlen sich auch Consumer-Netbooks, etwa das Dell Mini 10, oder Geräte anderer Marken. Diese sind meist leichter und bei gleicher Leistung günstiger. |
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| Test Packard Bell EasyNote TM87 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 15.06.2010 |
![]() OVP kommt der 15.6-Zoller mächtig geschmückt daher. Der Packard Bell Easynote TM87-JO-075GE mit Core i5-430M (2.26 GHz) ist ein 15.6-Zoll-Allrounder mit relativ hoher Leistung. Besonders Mehrkern-Anwendungen profitieren von Turbo-Boost (automatische Übertaktung) und Hyperthreading. Die Ausrüstung fällt aber bescheiden aus: Weder eSATA, USB 3.0 noch ExpressCard sind an Bord. Die Einsteiger-Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD5470 kann aktuelle Games nur in stark reduzierten Details und Auflösungen darstellen. Spiel-Begeisterte sollten sich mindestens nach einer HD5650, HD5165 (seltener) oder Nvidia GT330M umsehen. Die Akkulaufzeiten sind bescheiden aber für manche Anwender sicher akzeptabel. Angesichts des schwachen 4.400 mAh Akkus sind die Laufzeiten eigentlich gut. Wir ermitteln knapp drei Stunden beim Surfen mit WLAN. Die kontrastschwache und nicht entspiegelte AUO-Displayanzeige ist nicht des Lobes wert. Sie entspricht dem Standard günstiger Office- und Multimedia-Laptops. Das Easynote TM verbucht bei seinen Vorteilen ein ausreichend stabiles Gehäuse, hochwertige aber zum Teil empfindliche Oberflächen und eine geringe Lautstärke. Die Tastatur mit Ziffernblock ist in Sachen Layout gelungen und der Druckpunkt ist knackig. Leider stellte sich der schwammige Anschlag unserer Begeisterung in den Weg. Wer nicht auf Spieleperformance und den Einsatz in der Sonne angewiesen ist, der könnte den Packard Bell Easynote TM87-JO-075GE ins Auge fassen. Die Oberflächen und die auffällige Optik machen etwas her und das Gerät wirkt hochwertig (wenn auch nicht bis in die Details). Den 15.6-Zoller gibt es ab 690 Euro. |
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| Test HP Elitebook 8540w Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 14.06.2010 |
![]() Die Oberflächen sind pflegeleicht und widerstandsfähig Die HP Workstation Elitebook 8540w überzeugt. Sehr gute Verarbeitungsqualität trifft auf eine überaus üppige Ausstattung, wird mit guten Grafik- und sehr guten CPU-Leistungsdaten ergänzt, ist mit einem sehr guten Display ausgestattet und überzeugt je nach Beanspruchung mit akzeptablen Emissionswerten. Da nimmt man die eingeschränkte Mobilität durch das vergleichsweise hohe Gewicht und die vergleichsweise durchschnittliche Akku-Laufzeit auch im Hinblick auf die Geräteklasse gerne in Kauf. Immerhin kann man die Akkukapazität, freilich mit spürbarer Gewichtszunahme, durch optional verfügbare Zusatzakkus deutlich steigern. Zu bemängeln gibt es wenig, selbst der für sich gesehen hohe Preis scheint ausstattungsbereinigt mit Blick auf die Konkurrenz von Lenovo (Thinkpad W510) und Dell (Precision M4500) durchaus gerechtfertigt und bietet je nach Konfiguration einen kleinen Preisvorteil. Ein kleines Haar in der Suppe stellen die nur schwer erhältlichen vollständigen Produktinformationen (insbesondere Zubehör), die im Detail vermeidbaren Passungenauigkeiten und der schlecht erreichbare Support dar. Darüber hinweg tröstet aber auch die mit 3 Jahren klassenüblich lange Garantie und das sehr umfangreiche Zubehörportfolio. |
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| Test Dell Latitude E6510 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 14.06.2010 |
![]() Elegant mit silbernen Lid Bezüglich Hardwarekonfiguration hielten wir ein Topmodell in Händen, in welchem sowohl für den Prozessor als auch für die Grafikkarte als auch für den Massenspeicher die leistungsfähigsten der für das E6510 angebotenen Komponenten zum Einsatz kamen. Einzig beim Hauptspeicher wurde diese Strategie nicht durchgezogen und nur vier Gigabyte in Kombination mit einem 32-Bit Betriebssystem verbaut. Erwartungsgemäß wird mit dieser Hardwareausstattung eine sehr gute Anwendungs- und Prozessorleistung möglich. Die eigenständige Grafikkarte, eine nVidia Quadro 3100M gehört allerdings nur zu den Low-Midrange Grafikkarten. Erwartungsgemäß sind moderne 3D-lastige Spiele damit nur mit niedrigen Einstellungen flüssig spielbar. Computerspiele sind allerdings auch nicht das geplante Einsatzgebiet für das E6510. Dafür handelt es sich bei der Quadro 3100M um eine Businessgrafikkarte, deren Treiber auf Kompatibiltät und Stabilität op timiert sind. Mit einem schlanken und nicht allzu schweren 15.6-Zöller kann man sich mobiles Arbeiten noch einigermaßen vorstellen. Die Akkulaufzeit mit dem 60 Wh Standardakku, beschränkt das Arbeiten fernab einer Steckdose in der Praxis aber deutlich. Wem die Akkulaufzeiten zu kurz sind, der kann auf den optionalen und aufpreispflichtigen 90 Wh Hauptakku und/oder einen Zusatzakku für den Ultra-Bay-Slot zurückgreifen. Eine Laufzeitverbesserung stellt sich klarer Weise auch bei der Wahl weniger leistungsstarker Komponenten, etwa der GMA HD Grafikkarte und einer i5-CPU, ein. Auch die Kommunikationsausstattung ist je nach gewählten Optionen gut bis ausgezeichnet. Zugute kommt dem Gerät bei einem Außeneinsatz vor allem der helle und matte Bildschirm. Dieser deckt im Falle des Full-HD Panels den sRGB Farbraum zudem gut ab und bietet beste Übersicht. |
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| Test Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 11.06.2010 |
![]() Mit dem R525 Eikee spricht Samsung anspruchslose Multimedia-Freunde Samsung bietet mit dem R525 Eikee einen handlichen 15.6-Zoller in der Grundausstattung. Ob es sich um ein Office- oder Multimedia-Notebook handelt, wird letztlich der Kunde mit seinen Anwendungen entscheiden. Die matte Arbeitsumgebung, das gelungene Tasten-Layout und die geringen Emissionen sprechen für den Büroeinsatz. Auf der feedbackstarken Eingabe macht das Tippen Spaß und das Herumspielen am Silent-Mode macht Freude. Samsung selbst spricht von Multimedia und macht das an der „Starken Grafikleistung“ fest. Wir können aber mit der verbauten ATI Mobility Radeon HD 5470 keine gute Spieletauglichkeit erleben. Im Gegenteil, durch den schwachen AMD Athlon II Prozessor wird die Gaming-Performance zusätzlich gekürzt. Wir sprechen hierbei von aktuellen, relativ hardwareintensiven Games. Wer sich dem so genannten Casual-Gaming hingibt und auf ältere Games abfährt, der kann mit dem R525 Eikee tatsächlich flott spielen. Siehe dazu unseren Notebook-Grafikkartenvergleich. |
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| Test Apple MacBook Pro 17 inch 2010-04 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 09.06.2010 |
![]() Im Test: Apple MacBook Pro 17 inch 2010-04 mit Core i5 Das 17" MacBook Pro wurde, dank der neuen Core-i Prozessoren und der GeForce GT 330M, schneller und auch etwas sparsamer. Durch die nun automatische Umschaltung zwischen integrierter und dedizierter Grafikkarte gewinnt man im Schnitt auch etwas Akkulaufzeit. Soweit zu den Verbesserungen im Vergleich zum 2009er Modell. Es bleibt bei den bekannten Vorteilen des leichten und schlanken 17"ers. Das Unibody Gehäuse fasziniert noch immer und wurde bis jetzt von der Konkurrenz nicht erreicht. Auch die hervorragenden Eingabegeräte, die leisen Betriebsgeräusche, die lange Akkulaufzeit und das sehr gute Display sind große Pluspunkte des 17-Zoll Notebooks. Größter Kritikpunkt ist das Throttling bei gleichzeitiger Prozessor und Grafikkartenlast um das Netzteil nicht zu überfordern. Hier hätte Apple einfach ein größeres Netzteil mitgeben sollen. Auch die geringe Anzahl an Schnittstellen und die scharfe Gehäusevorderkante müssen erwähnt werden. Das hervorragende DTR Notebook lässt sich Apple jedoch auch fürstlich bezahlen. Aufgrund der fehlenden Konkurrenz (auch aus dem Windows Lager) kann man jedoch kaum Alternativen aufzählen (am ehesten noch 17" Workstations wie die Dell Precision oder Lenovo W Modelle, die jedoch bei der Mobilität deutlich schlechter abschneiden). Wer bereits ein Unibody MBP 17 besitzt, wird also nur updaten, wenn er die Leistung benötigt. Umsteiger aus der Pre-Unibody Zeit haben jedoch einige Gründe für ein Update. |
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| Test Apple MacBook 2010-05 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 08.06.2010 |
![]() Apple MacBook 2010-05 Schneller - so lässt sich das Update des weißen MacBook charakterisieren. Neben dem schnelleren Core 2 Duo ist vor allem die neue GeForce 320M Chipsatzgrafik für den Leistungssprung verantwortlich. Dank 40nm Prozess und größerem Akku wirkt sich dies nicht negativ auf die Batterielaufzeit aus - im Gegenteil, diese konnte sogar leicht zunehmen. Der Vergleich zum 13" MacBook Pro liegt aufgrund der selben Hardwareausstattung sehr nahe. Leistungsmäßig dürfte es keinen Unterschied geben (wenn man dem weißen MacBook auch 4 GB RAM gönnt). Es bleibt die Tastaturbeleuchtung, Helligkeitssensor, FireWire, SD-Cardreader, hintergrundbeleuchtete Tastatur und vor allem das bessere Display und das geniale Aluminiumgehäuse als Unterscheidungsmerkmale. Am Kunststoffgehäuse des MacBook kann man jedoch nicht viel aussetzen. Die Haptik ist zwar schlechter als bei den Aluminium Modellen und auch Fingerabdrücke sind ein Problem, aber viele Windows Notebooks werden bei Stabilität und Design immer noch in den Schatten gestellt. Dank guter Akkulaufzeiten, leisem Betriebsgeräusch und hervorragender Eingabegeräte, gefällt das MacBook als mobiler Begleiter. Einzig ein mattes Display wäre im Außeneinsatz wünschenswert. |
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| Test Sony Vaio VPC-B11V9EB Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 07.06.2010 |
![]() Dafür gefällt das schicke und recht schlank wirkende Design mit so manchen Designelement. Sony macht zu viele Fehler, um den etablierten „Platzhirschen“, wie Lenovo, Dell und HP, wirklich gefährlich werden zu können. Während der fehlende Nummernblock und die Anschlussanordnung recht individuell unterschiedlich bewertete Eigenschaften sind, missfallen vor allem das Fehlen einer schnellen Peripherieschnittstelle sowie das kontrastschwache und noch dazu spiegelnde Display. Zu dem wird ein Außeneinsatz durch die Helligkeitsbeschränkung im Akkubetrieb erschwert. Bei der Verarbeitung patzt Sony unnötigerweise einmal konstruktionsbedingt am Unterboden mit einer klappernden Abdeckung und ein zweites Mal mit nicht immer gleichmäßigen Spaltmaßen. Die optionale Dockingstation liefert keine zusätzlichen Anschlussarten, sondern deckt lediglich den Komfortaspekt im Handhabungsbereich ab. Hinsichtlich sonstiger Gehäusestabilität, Tastaturqualität, Akkulaufzeit und Emissionen bewegt sich das Vaio Business-Notebook zwar im guten Bereich, kann aber gegenüber der oft besseren Konkurrenz keine bedeutenden Akzente setzen. Bleiben noch die wirklich sehr gute Anwendungs- und Prozessorleistung sowie das schicke Design. Ob diese den einen oder anderen Nachteil ausgleichen können, muss letztlich der Kunde entscheiden. |
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| Test Acer TravelMate 5740G-524G50MN Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 04.06.2010 |
![]() Ein typisches Acer Travelmate. Was Acer hier unter dem Namen Travelmate verkauft macht fast traurig. Außer dem matten Display und der nüchternen Optik sämtliche Business-Eigenschaften. Die Liste der fehlenden Kompetenzen ist lang: eSATA, Docking-Port, Fingerprint-Reader, Anti-Shock Protection (HDD), FireWire, ExpressCard54, PCMCIA, Smartcard, Seriell. Hinzu kommt der Mangel einer guten Eingabe. Mit einem schwammigen Feedback und den winzigen Pfeiltasten kann Acer keinen Büronutzer für sich gewinnen. Was bleibt ist ein leichter 15.6-Zoller mit hoher Leistung. Der Core i5-520M (2.4 GHz) ist besser als seine Core 2 Duo Vorgänger mit gleicher oder etwas höherer Taktung. Besonders Mehrkern-Anwendungen profitieren. Speziell die Leistung in Games dürfte vielen Interessenten gefallen. Die ATI Mobility Radeon HD5650 ist die stärkste GPU der ATI-Mittelklasse. Die Radeon HD 5650 kann viele aktuelle Games darstellen, teilweise sogar in hohen Details. Die Verarbeitung des Chassis ist guter Standard aber nicht überragend. Dasselbe gilt für das kontrastschwache und mit kleinen Blickwinkeln gerüstete matte TFT. Die Akkulaufzeiten des 15.6-Zollers bleiben ebenso hinter den Erwartungen zurück, wie die leicht schwammige Tastatur. Gut zwei Stunden beim Surfen mit WLAN sind zu wenig. Immerhin ist die Arbeit unter Sonnenlicht dank der brauchbaren Helligkeit und der Entspiegelung möglich. Wer die hier vermissten Business-Eigenschaften sucht, der sollte nach der Travelmate Timeline 8x72 Serie Ausschau halten. Diese ist besser ausgestattet (z. B. Schnittstelle für den Acer Easyport IV Portreplikator, UMTS-Option) und kommt mit den aktuellen Intel Prozessoren daher. Hier gibt es zum Beispiel das TravelMate TimelineX 8572G mit Core i7-620M und GeForce GT330M. Preis: 1.100 Euro. |
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| Test Asus N61JV-JX007V Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 04.06.2010 |
![]() Die Anzeige ist nicht entspiegelt und für Tageslicht zu schlecht beleuchtet. Asus stellt mit dem N61JV einen alltagstauglichen 16-Zoller zusammen. Der Laptop eignet sich nur bedingt für aktuelle Games, punktet aber bei Ergonomie, Leistung und Anschlüssen. Die Handauflage bleibt jederzeit kühl und der Lüfter rauscht sachte vor sich hin. Den von Asus angepriesenen SonicMaster-Klang können wir nicht finden. Der Klang ist gut, die Lautsprecher hören sich aber nicht besser an, als bei vielen Multimedia-Geräten ohne Subwoofer. Enttäuschend ist die Akkulaufzeit von lediglich drei Stunden beim Surfen. Der Stromverbrauch ist zwar dank Optimus und neuestem Intel Core i5-Prozessor lobenswert gering (Idle 10 Watt), jedoch spart Asus bei der Kapazität des Akkus: 4.400 mAh sind zu wenig für einen 16-Zoller. Hinzu kommt eine Glare-Anzeige mit relativ geringer Helligkeit. Mit dieser ist das Arbeiten in der Sonne kein Vergnügen (Reflexionen). Wer kein Spielenotebook braucht und auf seinem Gerät in Innenräumen auch Büroarbeiten erledigen will, der liegt bei N61JV richtig. Die matte Handauflage und die brauchbare Eingabe machen es möglich. Der 16-Zoller macht dabei weder durch Lärm oder Hitze auf sich aufmerksam. Wer ein Notebook zum Spielen sucht, der braucht nicht zwangsläufig ein Gerät mit Nvidia Optimus. Auch die Geforce GT 325M ist nicht der ideale Kandidat, wie unsere Spiele-Tests erneut zeigten. Wer spielen will, der sollte mindestens ATI HD5650 oder Nvidia GT 330M sein eigen nennen. |
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| Test Samsung NP-N150 Eom Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 04.06.2010 |
![]() Ist das Samsung N150 Eom ein Netbook unter vielen? Das Samsung N150 Eom räumt in der Netbook-Kategorie einen Punkt nach dem nächsten ab. Zur Thronbesteigung reicht es aber nicht. Erwähnenswert sind das stabile Gehäuse inklusive der sehr guten Displayscharniere, die guten Eingabegeräte und die geringe Geräuschkulisse. Im Silent-Mode meldet sich gar kein Lüfter zu Wort. Wenn er es dann macht, dann extrem leise. Gleiches gilt für die fast unhörbare 250 GB Festplatte. Nutzer werden nicht durch störende Reflexionen genervt. Die entspiegelte WSVGA-Anzeige ist allerdings höchstens durchschnittlich hell. Dies ist auch schon der einzige echte Kritikpunkt am Samsung N150. Die Helligkeit des TFTs ist für einen befriedigenden Einsatz in der Sonne zu gering (195 cd/m²). dies kostet dem N150 Eom den Netbook-Thron. Das Samsung N150 Eom mit integriertem 3G-Modem gibt es ab zirka 360 Euro in den Shops. Damit ist es 80 Euro teurer als ein Asus Eee PC 1005HGo (3G-Modem), das allerdings noch auf der alten Netbook-Plattform beruht. Im Vergleich zu aktueller Netbook-Technik mit integriertem UMTS stehen 360 Euro sehr preiswert da. So kostet ein Acer Aspire One 532 380 Euro. Das N150 ist sein Geld wert. Käufer, die ein (fast) kompromisslos gutes Netbook mit aktueller Technik suchen, können hier kaum etwas falsch machen. Das Einzige, was Käufer nicht erwarten dürfen, ist die Geschwindigkeit eines Intel Core i3/i5 Notebooks. Der 10-Zoller ist und bleibt ein Netbook für den mobilen Web-Besuch, das Checken von E-Mails und das Hören von Musik. |
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| Test Asus U30JC-A1/QX043V Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 01.06.2010 |
![]() Die Äußerlichkeiten betrachtend finden wir kaum Anlass zur Kritik. Asus hält sein Versprechen beinahe ein. Mit Akkulaufzeiten von vier bis sieben Stunden (DVD, WLAN) rückt das All-Day-Computing in greifbare Nähe. Für ein leistungsstarkes System mit Intel Core i5-430M und dedizierter Grafikkarte ist das ein Novum. Auch die vor kurzem erschienenen Timeline X Modelle von Acer (430M) können bei der von Asus gebotenen Akkulaufzeit nicht mithalten. Nvidia Optimus können wir dennoch nicht in die Höhe loben, da sich die Technologie vor allem bei einfachen, die GPU kaum belastenden Anwendungen bewährt. Wenn Leistung gefordert wird, zum Beispiel für Spiele, so räumen Notebooks mit ATI HD 5650 natürlich den Score ab. (Aspire 4820TG-434G64Mn) Das U30JC verbucht auf der Haben Seite ein stabiles Gehäuse/Deckel, angenehme Oberflächen und ein helles Display. Die Handauflage bleibt dabei jederzeit kühl und der Lüfter bleibt leise. Die Schwachstellen offenbaren sich beim Tippen. Die Tastatur bietet ein schlechtes Feedback. Die Fläche gibt deutlich nach und hinterlässt ein schwammiges Schreibgefühl. Das Glare-TFT hat nur kleine Blickwinkel und die Kontraste sind gering. Wer Peripherie anschließen will, der findet dafür nur USB, VGA und HDMI. Mehr hatte an dem 13.3-Zoller scheinbar nicht Platz. |
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| Test Acer Aspire 7745G-434G50Bn Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 25.05.2010 |
![]() Der maximale Öffnungswinkel könnte größer sein Als potente Gamingplattform oder Desktop-Replacement sollte man das Aspire 7745G nicht unbedingt bezeichnen, als Multimedianotebook macht der 17-Zöller hingegen insgesamt eine gute Figur. Zwar lässt die Anschlussausstattung zu wünschen übrig (kein ExpressCard, Firewire & eSATA), das integrierte Blu-Ray-Laufwerk garantiert demgegenüber hochauflösenden Filmgenuss. Die Anwendungs- und Spieleleistung geht angesichts des Preises von 960 Euro mehr als in Ordnung, wobei die Radeon HD 5850 durch den Verzicht auf flotten GDDR5-Videospeicher deutlich an Geschwindigkeit einbüßt. Weitere Pluspunkte sind das gute Touchpad sowie die Option zur Umschaltung zwischen integrierter und dedizierter Grafikeinheit, die in Kombination mit dem starken Akku für eine überraschend hohe Akkulaufzeit sorgt. Weniger gefallen hat uns indes die nachgebende Tastatur mit ihrem relativ schwammigen Druckpunkt. Das an sich schicke Gehäuse ist ebenfalls nicht frei von Schwächen. Einerseits sind die hochglänzenden Oberflächen sehr empfindlich, andererseits erweist sich insbesondere der Notebookdeckel als äußerst instabil. Hauptkritikpunkt ist allerdings das mäßige Display. Ob Blickwinkel, Schwarzwert oder Kontrast: Nahezu jeder Aspekt ist verbesserungswürdig. Oder um den Test in einem Satz zusammenzufassen: Wenn man mit dem mäßigen Display leben kann, ist das Acer Aspire 7745G ein rundum gelungenes Multimedianotebook zum fairen Preis. |
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| Test Lenovo Thinkpad L412 0530-5ZG Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 18.05.2010 |
![]() Im Test: Lenovo Thinkpad L412 0530-5ZG Vor uns steht ein weiteres Mitglied der Thinkpad Familie, das sich zwar eher am unteren Ende der Palette platziert, dennoch in vielerlei Hinsicht mit typischen Thinkpad-Features punkten kann. Die Optik des L412 lehnt sich teils an die Keilform der (mißglückten?) Thinkpad Z-Serie an, gibt sich aber wesentlich agiler und kompakter. Abgesehen von ein paar kleineren Schwachstellen ist auch die Gehäusestabilität und die Verarbeitung auf Thinkpad-Niveau. Schade ist, dass die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten vorerst nicht für Europa verfügbar sind, und man sich hier auf ein vorkonfiguriertes Modell beschränkt. Speziell bei den Kommunikationsmodulen (UMTS!) wäre dies wünschenswert. Tastatur als auch die Touchpad/Trackpoint Kombination fallen Thinkpad typisch aus und bieten die gewohnte Arbeitsumgebung. Was das Display angeht, muss man sich bislang mit einer einzigen verfügbaren Variante abfinden. Das matte 1366x768 Pixel Panel im 14-Zoll Format zeigt grundsätzlich eine gute Helligkeit was auch einen Außenensatz im Bereich des Möglichen erscheinen lässt, zeigt aber auch Schwächen bei der Ausleuchtung und vor allem beim Bildkontrast. Mit der Intel Core i3-330M CPU setzt Lenovo auf aktuelleste Prozessortechnologie, auch wenn die komplette Konfiguration eindeutig in den Einstiegsbereich fällt. Verschärfend hinzu kommt, dass nicht die volle Performance der CPU abgerufen werden kann, sondern diese offenbar gebremst wird. Für anspruchslose Office-Tätigkeiten spielt dies zwar keine Rolle, trotzdem ist es unverständlich, dass grundsätzlich vorhandene Leistungsreserven nicht ausgenützt werden können. Profitieren kann davon die Lautstärke sowie die Temperaturentwicklung des Notebooks. Mit einer möglichen praxisnahen Akkulaufzeit von 4 bis 5 Stunden kann die gebotene Mobilität als ausreichend bezeichnet werden. |
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| Test Lenovo Thinkpad L512 2597-5VG Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 17.05.2010 |
![]() Im Test: Lenovo Thinkpad L512 2597-5VG „Think Performance, Think Productivity, Think Green“ heißt es so schön in Lenovos „Thinkpad L tour“-Werbevideo. Doch auch Lenovo kann sich einem Tradeoff zwischen Leistung und Energiesparen nicht entziehen. Dabei würde offensichtlich eine Wahl zugunsten eines niedrigen Stromverbrauchs und in weiterer Folge einer längeren Akkulaufzeit getroffen. Dafür schneidet das Thinkpad L512 in Bezug auf Grafikleistung und Prozessorleistung im Vergleich mit bereits von uns getesteten Laptops, welche ebenso mit Intel Core i3 330M CPU und integriertem GMA HD Grafikchip arbeiten, am schlechtesten ab. Beim Look und Feel gibt es nicht viel Neues: Die Status-LEDs befinden sich nun deutlich sichtbar rechts neben der Tastatur während der Platz links davon für die Multimediasteuerung genutzt wird. Überraschenderweise lässt diesmal die Druckstabilität der Bauteile rund um die Tastatur zu wünschen übrig. Die spritzwassergeschütze Tastatur wurde laut Lenovo weiter, allerdings nicht augenfällig, verbessert. Nach wie vor mit von der Partie sind zwei komfortable Mausersätze, ein Touchpad und der Trackpoint. Kombiniert mit mattem Office-tauglichen Bildschirm lässt sich damit durchaus ein harter Bildschirmarbeitstag ganz gut überstehen. Allerdings könnte das Display für einen Einsatz im direkten Sonnenlicht ruhig etwas heller sein. Wer einen in Anbetracht der Hardwareausstattung relativ stromsparsamen Laptop mit dennoch guter Anwendungsleistung sucht, kann das Thinkpad L512 in Betracht ziehen, auch wenn die Möglichkeiten der verbauten Komponenten nicht mehr voll genutzt werden. |
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| Test Acer Aspire 8943G-728G1.28TWn Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 14.05.2010 |
![]() Der maximale Öffnungswinkel ist überdurchschnittlich groß Im Vergleich zu den Vorgängern 8940G und 8942G hat sich beim Aspire 8943G einiges zum Besseren verändert. Das Design wirkt dank netter Akzente und der größtenteils matten Oberflächen edel, die Materialien machen einen hochwertigen sowie stabilen Eindruck und die tadellose Verarbeitung lässt kaum Raum für Kritik. Überdies ist das Notebook mit acht GByte Arbeitsspeicher und einer Festplattenkapazität von 1280 GByte mehr als üppig ausgestattet, wobei sich professionelle Anwender am Vierkernprozessor und Filmfans am integrierten Blu-Ray-Brenner erfreuen. Hinzu kommt der, für Notebookverhältnisse, überraschend gute Klang des verbauten 5.1 Soundsystems. Freunde des gepflegten Zockens kommen ebenfalls auf ihre Kosten, obwohl Acer gut daran getan hätte, die Radeon HD 5850 mit GDDR5-VRAM auszustatten, da das Notebook in hohen Auflösungen leider deutlich an Leistung einbüßt. Als eine der größten Enttäuschungen offenbarte sich indes das 18.4-zöllige Display: Es spiegelt extrem stark, die Helligkeit ist mäßig, der Kontrast schwach und die Blickwinkel sind insbesondere vertikal arg eingeschränkt. Auch die Temperaturentwicklung ist verbesserungswürdig. Unter Last werden sowohl die Komponenten als auch die Gehäuseoberflächen ungemein heiß. Zuletzt empfanden wir die Anschlussanordnung nicht vollends durchdacht und das Touchpad nervte mit mangelhaften Gleiteigenschaften. Insgesamt macht das Aspire 8943G eine gute Figur, an die Wertung der Vorgänger kommt es trotz zahlreicher Verbesserungen aufgrund der (zu) hohen Temperaturentwicklung dennoch nicht ganz heran. Zusammengefasst bleibt uns nur noch zu sagen: Wer ein reichhaltig ausgestattetes Entertainment-System sucht und nicht allzu viel Ansprüche an die Displayqualität stellt, könnte am Aspire 8943G Gefallen finden. |
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| Test Acer Extensa 7630G Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 12.05.2010 |
![]() bleibt nicht nur seinem alt-bekannten und eleganten Extensa-Design treu. Auch wenn das Extensa 7630G nicht die neuesten Entwicklungen aus dem Hause Intel nutzt sondern auf die bewährte Core 2 Duo Hardware setzt, so liefert es dennoch eine gute Anwendungs- und eine brauchbare Grafikleistung. Gleichzeitig erreicht es in den Praxistests (WLAN, DVD) eine akzeptable Akkulaufzeit. Ebenso hat man am bekannten Äußeren festgehalten und ein von der Extensa Serie alt-bekanntes Design benutzt. Mit Verarbeitung und Stabilität des Gehäuses kann man insgesamt zufrieden sein. Zwar wird man einen 17-Zöller eher am Schreibtisch als mobil nutzen wollen, doch eine matte Bildschirmoberfläche bringt auch hier Vorteile mit sich. Sie macht unabhängig von eventuell ungünstigem Lichteinfall. Für den Außeneinsatz sollte man sich allerdings aufgrund der geringen Helligkeit einen Schattenplatz aussuchen. Schnittstellen- und Kommunikationsausstattung bieten alles was man sich von einem Businessgerät dieser Preisklasse erwarten kann. Dabei ist sogar HDMI mit an Bord. Auf eSATA oder FireWire muss man allerdings verzichten. Insgesamt ist es Acer gelungen, mit dem Extensa 7630G einen preisgünstigen 17-Zöller im Einstiegsbusinessbereich zu platzieren. Wer nicht unbedingt den neuesten Schrei der technischen Entwicklung sucht, ist mit der bewährten Core-2-Duo-Hardware immer noch relativ gut beraten. Mit der ATI Mobility Radeon HD 3650 ist immerhin eine Mittelklasse Grafikkarte mit an Bord, welche auch das eine oder andere Spielchen bei niedrigen Einstellungen erlaubt. |
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| Test Toshiba Qosmio F60-10X Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 11.05.2010 |
![]() Innen: Jede Menge Schwarz. Eine Intel Core i3 M 330 CPU mit einer Taktung von 2,1 GHz, insgesamt vier GB Arbeitsspeicher (maximal erweiterbar auf acht GB), eine GeForce GT 330M von nVidia, ein Blu-Ray Brenner (mit Aufnahme-, Wiederbeschreiben- und Wiedergabe-Unterstützung) und eine 320 GB Festplatte – dies alles vereint das Qosmio F60-10X aus dem Hause Toshiba. Schwerpunktmäßig ist unser Testgerät auf Multimedia ausgelegt, jedoch bietet es auch genug Leistung für aktuelle Spiele, die in abgespeckter Form genossen werden können. Bei den meisten neuen Spieletiteln muss die Auflösung und auch der Detailgrad an die verbaute Hardware angepasst werden, um einen flüssigen Spielfluss oberhalb der 30 fps Grenze und darüber zu gewährleisten. Für einen Spielspass bei maximaler Auflösung und Detailgrades, ist die verbaute Hardware leider nicht potent genug. Dafür müssen performantere Geräte her, wie z.B. die Qosmio X500 Reihe, die aber auch preislich in einer anderen Liga spielen. Leider besitzt das Qosmio F60-10X kleine Schwächen beim Gehäuse. Auch kann der ständig laufende Lüfter oder die recht hohe Betriebstemperatur vor einem Kauf abschrecken. Das Qosmio F60-10X ist für seine Aufgabe als Multimediacenter dennoch bestens gewappnet und bietet mit einem Blu-Ray Laufwerk und dem HDMI Ausgang die besten Voraussetzungen. Hinzu kommt noch der recht faire Preis ab 820 Euro bei unserem Qosmio F60-10X hinzu, vor allem wenn man sich die derzeitigen Preise für Blu-Ray Brenner näher ansieht. |
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| Test MSI GX740-i7247LW7P Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 10.05.2010 |
![]() MSI GX740 Ab 1499 Euro wird das GX740 momentan bei zahlreichen Shops gelistet. Das baugleiche und annähernd ausstattungsgleiche Medion ist sogar schon etwas günstiger zu haben. Angesichts der Leistungsreserven scheint dies ein attraktives Angebot zu sein, sind doch in der vorliegenden Ausstattung beinahe alle aktuellen Games in höchsten Grafikdetails spielbar. Dies sollte auch das gewichtigste Argument Pro MSI GX740 sein, denn neben der erstklassigen Leistung muss man auch mit ein paar Schwachstellen bei diesem Notebook zurecht kommen. Zu nennen wäre hier etwa wiederholt die höchst gewöhnungsbedürftige Tastatur als auch das leuchtschwache Display. Zudem sollte man mit einer ständig präsenten Geräuschkulisse beim Spielen und Arbeiten mit dem GX740 leben können. Zielpublikum für das GX740 sind in erster Linie Spieler mit eingeschränktem Budget. Das GX740 bietet annähernd maximal mögliche Gaming-Performance zu einem leistbaren Preis. |
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| Test MSI GX640-i5447LW7P Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 07.05.2010 |
![]() Beim Öffnen lässt sich ein Mitschwingen der Baseunit kaum vermeiden MSI hat das GX640 nahezu ohne Rücksicht auf maximale Leistung getrimmt und das merkt man dem 15-zölligen Gaming-Notebook auch deutlich an: Hohe Oberflächen- und Komponententemperaturen (GPU bis zu 107°C) sowie eine sehr hohe Geräuschentwicklung sind die Folge. Weitere Schwächen offenbarte das GX640 beim enttäuschenden Sound und dem leuchtschwachen Display mit seinen äußerst eingeschränkten Blickwinkeln. Völlig unverständlich ist uns zudem, warum MSI noch immer an der Tastatur festhält, die selbst nach längerer Eingewöhnungszeit beinahe als Zumutung zu bezeichnen ist. Doch das GX640 hat auch seine Stärken. Dazu zählen das kompakte Gehäuse mit seinen hochwertigen Oberflächen aus gebürstetem Aluminium, die flotte Festplatte, das gute Touchpad, die reichhaltige Anschlussausstattung und das Zubehör in Form einer schwarzen Gamingmaus. Der größte Pluspunkt des GX640 ist allerdings seine – für Notebookverhältnisse – brachiale Spieleleistung. Dank eines hohen Taktes und dem pfeilschnellem GDDR5-VRAM konnte sich ATIs Mobility Radeon HD 5850 in unseren Benchmarks sogar vor Nvidias Topmodell, der GeForce GTX 285M, positionieren. Summa summarum können wir für das MSI GX640 nur bedingt eine Kaufempfehlung aussprechen, da das Gaming-Notebook doch über einige Schwachstellen verfügt. Wer ein ausgewogeneres Gesamtpaket sucht, sollte lieber zu Konkurrenzprodukten wie dem Asus G73J greifen. An der erstklassigen gebotenen Spieleperformance sollte es aber beim GX640 nicht scheitern. |
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| Test Dell Vostro 3500 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 06.05.2010 |
![]() Im Test: Dell Vostro 3500 Das Vostro 3500 gefällt letztlich nicht nur aufgrund seines eleganten Designs. Das Gehäuse, bei welchem auch Aluminium großzügig zum Einsatz kommt überzeugt weiters durch seine Verarbeitung und gute Stabilität. Zudem kann der Laptop mit einer guten Kommunikationsausstattung, guter Anwendungsleistung und einer Grafikleistung, die auch das eine oder andere 3D-intensive Spiel in niedrigen Details oder niedriger Auflösung zu lässt, aufwarten. Ein Außeneinsatz ist aufgrund des matten Displays mit guter Helligkeit zumindest im Schatten problemlos möglich. Stoßgeschützte Festplatte und spritzwasserresistente Tastatur schützen dabei bei dem einen oder anderen Missgeschick vor Datenverlusten. Die Schnittstellenanordnung ist zwar für Linkshänder nicht optimal, dafür hat Dell dem Vostro 3500 aber im Vergleich zu dessen Vorgänger zusätzliche Goodies beschert: eSATA und HDMI sind nun mit von der Partie. Dell ist es insgesamt gelungen ein Einstiegsbusinesspaket mit umfangreichen Features zum günstigen Preis zu schnüren. Zudem kann das Vostro 3500 weitestgehend an die persönlichen Leistungsbedürfnisse angepasst werden. Über die untere Mittelklasse kommt man grafikmäßig aber auch mit Modellen mit Nvidia GeForce 310M Grafikkarte nicht hinaus. |
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| Test Dell Inspiron 15z Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 04.05.2010 |
![]() Dell Inspiron 15z Dem Grundgedanken, einem großformatigen Office/Multimedia Notebook eine sehenswerte Akkulaufzeit abzuringen, können wir durchaus etwas abgewinnen. Zu oft wird immer noch Performance verkauft obwohl diese eigentlich nicht gebraucht wird. Herkömmliche Office Tätigkeiten lassen sich auch mit einer Stromspar-CPU problemlos umsetzen, dazu braucht es keine 2 oder gar 3 GHz mit möglicherweise bis zu vier Kernen. Dells Inspiron/Studio Basis macht anfangs einen durchwegs guten Eindruck, mit der ungünstigen Schnittstellenpositionierung kann man sich unter dem Deckmantel der Mobilität auch noch abfinden. Problematisch sehen wir allerdings das eingesetzte Display, da dies einerseits durch die mäßige Helligkeit als auch die spiegelnde Oberfläche den mobilen Einsatz des Notebooks eingrenzt, und andererseits durch die Blickwinkelabhängigkeit Federn lassen muss. Die Performance fällt zufriedenstellend aus. Speziell in grafiklastigen Anwendungsszenarien kann die Variante mit dedizierter ATI Grafik punkten, ohne dabei die Akkulaufzeit zu sehr zu beeinträchtigen. Hier wären wir auch schon bei dem gewichtigsten Pro-Argument für das Inspiron 15z. Mit 7-8 Stunden praxisnaher Akkulaufzeit (9-Zellen Akku) stellt das Notebook Kollegen aus dem üblichen Office und Multimediabereich klar in den Schatten. Denkbares Anwendungsgebiet wäre etwa ein häufiger, stark wechselnder Einsatz in Innenräumen, wo eine externe Stromversorgung nicht immer gewährleistet ist, beispielsweise in der Schule oder Uni. Mit dem großen 9-Zellen Akku sollte man dann auch für einen ganzen Arbeitstag gerüstet sein. |
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| Test Acer Aspire 3820TG-334G50N Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 03.05.2010 |
![]() Das Timeline X tritt die Nachfolge des erfolgreichen Aspire 3810T an Das Acer Aspire Timeline X 3820TG hat gegenüber seinem Vorgänger viel an Leistungsfähigkeit dazugewonnen. Die Kombination aus Core i3-330M, Intel HD und ATI HD5470 (switchable graphics) vereint hohe Rechenleistung mit moderatem Stromverbrauch. Das kommt auch den Geräusch- und Hitzeemissionen zugute, die bei wenig Beanspruchung sehr zurückhaltend sind. Im mobilen Alltagsgeschäft gefallen das geringe Gewicht und die guten Akkulaufzeiten. Zwar konnte man die rekordverdächtigen Langlaufqualitäten der 3810 Timelines nicht beibehalten, dennoch liegt man immer noch im guten Bereich. Einem uneingeschränkt mobilen Einsatz steht lediglich das kontrastarme und zu dunkle Spiegeldisplay entgegen. An einen Außeneinsatz ist daher nicht zu denken. Die Verarbeitungs- und Materialqualität ist hochwertig und robust, wird aber wiederum durch die biegsame und nachfedernde Tastatur getrübt. Nichts für Vielschreiber. Die Anschlussausstattung hat man kaum verändert und ist weiterhin knapp bemessen. Insbesondere der fehlende ExpressCard-Slot schmerzt, da so selbst eine Abhilfe in Eigenregie verhindert wird. Insgesamt ist Acer mit dem Timeline X 3820TG der Spagat aus Leistung und Mobilität gut gelungen. Es stößt in die Region etablierter, leistungsstarker und vor allem teurer Subnotebooks vor. Den ein oder anderen Kompromiss muss man zwar eingehen, eine bedenkenswerte Alternative ist der 13 Zoller aber allemal. |
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| Test Acer Aspire 4820TG-434G64Mn Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 03.05.2010 |
![]() Die silberne Handballenauflage sorgt für Akzente Acer´s Versuch der laufzeitstarken Timeline-Serie das überfällige Maß an Multimedia- und Gamingpower zu verpassen, halten wir größtenteils für geglückt. Mit dem Core i5-430M und der Radeon HD 5650 erhält der Nutzer ein relativ leistungsstarkes Gesamtpaket, das die meisten aktuellen Spiele auch in höheren Detailstufen flüssig darzustellen weiß. Durch die umschaltbare Grafikoption muss man trotzdem nicht auf eine hohe Akkulaufzeit verzichten. Das leichte sowie schicke Gehäuse mit seinen hochwertigen Oberflächen und das gute Touchpad sind weitere Vorteile des zierlichen 14-Zöllers. Auf der negativen Seite wären die magere Anschlussausstattung (kein Firewire, eSATA & ExpressCard) inklusive der ungünstigen Positionierung, der mäßige Sound und die suboptimale Geräuschentwicklung unter Last zu nennen. Das spiegelnde Display macht ebenfalls nicht den besten Eindruck, denn bis auf die einwandfreie Helligkeit enttäuschen sowohl der Kontrast als auch der Schwarzwert sowie die Blickwinkel. Wer sich schon immer eine gelungene Kombination aus Mobilität und Leistung gewünscht hat und nicht allzu viel Ansprüche an das Display stellt, kann die Investition von 900 Euro in Erwägung ziehen. |
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| Test MSI Wind U160 Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 29.04.2010 |
![]() Das MSI U160 in schwarz für die Klassischen unter euch. Das MSI Wind U160 ist ein weiterer Vertreter im Netbook Segment. Das 10 Zoll Gerät mit seinem WSVGA Display und seiner maximalen Auflösung von 1024x600 Bildpunkten sieht nicht nur optisch toll aus, sondern war mit seinem Design auch in der Lage, den begehrten „iF product design award 2010“ zu gewinnen. Der Wind U160 ist in zwei Farben erhältlich, nämlich in Jet Black, oder wie unser Testsample, in dem gelungenen Fancy Gold. Neben der schicken Optik kann der Wind U160 mit einer guten Verarbeitung, einer sehr guten Akkulaufzeit, einer passablen Anschlussausstattung und qualitativ hochwertigen Eingabegeräten überzeugen. Als mobiler Zugang ins WWW ist unser Testgerät bestens geeignet - sei es über Hot Spots, dank integriertem WLAN Modul, oder dem klassischen LAN Kabel. Als weitere Kommunikationsoption steht dem Wind U160 noch ein Bluetooth Modul zur Verfügung. Spannend wäre natürlich auc eine UMTS-Version, die zwar angekündigt ist, bisweilen aber noch nicht zum Verkauf angeboten wird. Leider lässt die Displayausleuchtung, der ständig laufende Lüfter, als auch die Betriebstemperatur unter Last doch einige Wünsche offen. Ganz klar, der MSI Wind U160 hat viele Stärken, aber leider auch einige Schwächen. Wer mit diesen Schnitzern zurechtkommt, bekommt ein sehr solides, kompaktes und gut verarbeitetes Netbook für einen fairen Preis von zirka 354,98,- Euro (amazon.at). Das mit dem Betriebssystem Windows 7 Starter ausgestattete Netbook wird mit einer Garantielaufzeit von 24 Monaten Pick-up&Return Service ausgeliefert. |
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| Test Apple MacBook Pro 15 V6,2 i7 Quelle: www.notebookcheck.com, 28.04.2010 |
![]() Der optische Gesamteindruck fällt sehr gut aus. Ein Fazit über das 15" MacBook Pro "Early/Mid 2010" zu ziehen fällt etwas schwer. Apple Fans haben sich eigentlich etwas mehr Neuerungen gewünscht, als "nur" die neuen Intel Core i5/i7 Prozessoren und eine aktuelle Grafikkarte im bekannten Gehäuse. Es fehlt etwas die Innovation. Jedoch muss man ehrlich sagen - wozu? Es gibt leider immer noch kein Windows Notebook mit vergleichbaren Qualitäten. Beim Update wurde der Fokus auf die Überarbeitung des Innenlebens gelegt. CPU, GPU, automatisches Umschalten, Chipsatz, Lautsprecher und Akku wurden verbessert. Das Touchpad gewann durch das geniale "Inertial Scrolling" nochmals an Wert. Ein hochauflösendes und mattes Display erfreuen auf der Optionsliste genauso wie die riesige 512 GB SSD (obwohl wir wohl eher zum selbst Aufrüsten raten würden). Es bleibt bei den Vorzügen des Unibody MacBook Pro Notebooks - hervorragendes Gehäuse, geringes Gewicht und Bauhöhe, sehr gute Eingabegeräte und leise Betriebsgeräusche setzen immer noch Maßstäbe. Die Performance ist zwar deutlich besser geworden, jedoch können dies auch Windows Notebooks (zum deutlich geringeren Preis). Im Vergleich zum Vorgänger bleibt aber ein merkbarer Sprung in der Leistung. Die Gehäusetemperaturen werden bei den MacBooks immer kontrovers diskutiert. Eventuell liegt es auch am Testgerät von Apple, aber unsere Tests konnten keine besorgniserregenden Temperaturen hervorrufen. Nur unter Mac OS X kann die Unterseite unter starker Last (und bevor die Lüfter hochdrehen) heiß werden. ein sehr solides, kompaktes und gut verarbeitetes Netbook für einen fairen Preis von zirka 354,98,- Euro (amazon.at). Das mit dem Betriebssystem Windows 7 Starter ausgestattete Netbook wird mit einer Garantielaufzeit von 24 Monaten Pick-up&Return Service ausgeliefert. |
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| Test HP EliteBook 8440p-WJ681AW Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 24.04.2010 |
![]() Das 8440p mit Core i5-520M gibt es ab zirka 1.150 Euro. Das HP EliteBook 8440p-WJ681AW ist ein Office-Notebook für knapp unter 1.200 Euro. Das ist viel Geld für die Office-Klasse, doch das Elitebook bietet erstklassige Business-Qualitäten. Wer mit dem 14-Zoller bewusst auf eine Grafikkarte verzichtet, der bekommt mit dem Core i5-520M Prozessor Rechenleistung in Reinform. Anwendungen jeder Art, gleichgültig ob Multi- oder Single-Core optimiert, arbeitet mit Intels CPU schnell ab. Hinzu kommt eine schnelle 7.200 RPM Festplatte mit einem hohen Datendurchsatz. Was den Business-Meister ausmacht, das ist die massive Bestückung mit Anschlüssen (inkl. Docking-Optionen), die hochwertigen Eingabegeräte und die exzellente Verarbeitung. Das Gehäuse ist zwar schwer, macht aber mit seinen Aluminium- und Metall-Details den Eindruck, als solle es für die Ewigkeit halten. In guter Office-Manier verrichtet das Kühlsystem seinen Dienst sehr gut. Allerdings mussten wir dafür erst im BIOS eine Grundeinstellung abändern. Die Temperaturen auf den Oberflächen sind jederzeit gering. Der einzige Schwachpunkt ist die geringe HD Ready-Auflösung und der geringe Kontrast des Testmodells. HP bietet jedoch auch Gerätevarianten mit HD+ Panel an (1.600 x 900). Wer auf eine dedizierte GPU nicht verzichten will, der findet im Modell 8440p-VQ667EA eine NVIDIA Quadro NVS 3100M. Diese bietet jedoch nur Einsteigerperformance auf dem Niveau einer GeForce 210M oder 310M. |
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| Test Sony Vaio VPC-EC1M1E Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 23.04.2010 |
![]() Vaio VPC-EC1M1E: Für uns eher ein Office-Allrounder Sonys 17.3-Zoller Vaio VPC-EC1M1E ist ein Multimedia-Laptop, der seine Stärken auch als Office-Arbeiter ausspielen könnten. Hierfür eigenen sich die feedbackstarke Eingabe ebenso, wie die geringe Abwärme und Lautstärke. Technisch ist der Vaio eher ein Office-Allrounder mit vergleichsweise hoher Leistung. Der Core i3-330M (2.13 GHz) von Intel arbeitet auf der Höhe der Zeit, könnte aber bei anspruchsvollen Anwendungen etwas mehr Takt vertragen (Turbo Boost). Die Einsteiger-GPU ATI Mobility Radeon HD5470 eignet sich nicht für aktuelle Games. Vorteile finden wir auch hinsichtlich der Haptik und der Verarbeitung. Die Optik gefällt ebenso, aber das ist Geschmackssache. Der stabile Handballen und der Deckel vermitteln einen hochwertigen Gesamteindruck. Die Base Unit liegt mit dem fest sitzenden Akku gut in der Hand. Schwachstellen der Verarbeitung sind in unseren Augen lediglich das tief hängende Scharnier mit Kratz-Gefahr für die Deckel-Kante. Das Display ist für Inneneinsätze ausreichend hell aber nicht kontraststark. Die Mobilität des 17.3-Zollers ist aber nicht nur auf Grund der Reflexionen auf dem TFT-Panel schwach. Auch die Laufzeiten des Akkus sind mit den schwachen 39 Wattstunden gering. Beim Surfen im WLAN sind es noch nicht einmal zwei Stunden |
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| ToshibaTecraS11-11HNotebook Quelle: www.notebookcheck.com, 22.04.2010 |
![]() Toshiba Tecra S11-10H Insgesamt konnte das Toshiba Tecra S11 bei uns etwas mehr punkten als der schwächere Bruder Tecra A11. Übernommen wurde das schlichte aber robuste Gehäuse sowie die Anschlussausstattung. Bei den Eingabegeräten muss man nunmehr auf den Nummernblock verzichten, unserer Meinung nach eine nicht nachvollziehbare Entscheidung der Toshiba Ingenieure. Deutliche Fortschritte gibt es beispielsweise beim Display. Das HD+ Panel bietet mit 1600x900 Pixel nicht nur wesentlich mehr Platz am Bildschirm, auch die Helligkeit und vor allem der Bildkontrast fallen wesentlich besser aus als beim Tecra A11. Dies gilt grundsätzlich auch für die Performance der Hardwarekombination aus Intel Core i5 CPU und Nvidia Quadro NVS 2100M Grafik. Dennoch, wenn es hart auf hart kommt, ist diese den Workstation Kollegen von HP, Lenovo oder Dell (W510, 8540w, M4500) doch deutlich unterlegen. Für leichte Grafikkost sollte man allerdings auch mit dem Tecra S11 das Auslangen finden. Eine gutes Gesamtpaket wird dem Gerät etwa durch ein sehr gutes Abschneiden im PCMark Vantage Benchmarktest bestätigt. Bei den Emissionen fiel ein teils etwas zu eifriger Lüfter hin und wieder unangenehm auf. Dafür bleibt das Gehäuse in allen Betriebszuständen angenehm temperiert. Nicht empfehlenswert ist ein Einsatz der integrierten Lautsprecher, deren Sound Musikliebhaber erstarren lässt. |
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| Test Sony Vaio VPC-EA1S1E/W Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 21.04.2010 |
![]() VPC-EA1S1E/W: optisch attraktiv Der 14.1-Zoller Sony Vaio VPC-EA1S1E fällt aus der Reihe – und das war sein Ziel. Sony wollte für sein günstiges Einsteigersegment eine knallbunte, handliche Notebook-Serie schaffen und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Vaio EA1 mit Core i3-330M (2.13 GHz) ist technisch ein Office-Allrounder mit vergleichsweise hoher Leistung. Der Prozessor ist, pauschal gesprochen, leistungsstärker als seine Core 2 Duo Vorgänger mit gleicher oder etwas höherer Taktung. Besonders Mehrkern-Anwendungen profitieren. Die Einsteiger-GPU ATI Mobility Radeon HD5145 taugt nur in Einzelfällen für aktuelle Spiele. Das Lifestyle-Notebook verbucht seine Vorteile weniger in technischer Hinsicht, sondern vielmehr in Optik, Haptik und Verarbeitung. Das wertige Finish von Handballen und Deckel sieht gut aus und ist zugleich stabil. Das Chassis mit dem fest sitzenden Akku liegt gut in der Hand und kann nirgends eingedrückt werden. Schwachstellen der Verarbeitung dürfen aber nicht unter den Tisch fallen: Das Scharnier des Deckels federt stark und der Rahmen des Panels sitzt locker auf. Das Display ist zwar nicht besonders hell und kontraststark, aber dank der hohen 1.600 x 900 Pixel Auflösung profitieren Anwender von einer guten Übersicht auf der Anzeige. Die Mobilität des 14.1-Zollers ist eher schwach. Zweieinhalb Stunden beim WLAN-Surfen liegen in Zeiten von Intels günstigen CULV-Prozessoren und 9-Stunden-Netbooks nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Dieses Manko verschuldet der Hersteller jedoch selbst. Der Akku des stromsparenden Vaio EA1 hat nur eine geringe Kapazität von 3.500 mAh. |
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| Test Fujitsu Lifebook S760 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 19.04.2010 |
![]() Notebook geöffnet Das Lifebook S760 macht auf den ersten Blick einen professionellen Eindruck: Die Hardware ist aufeinander abgestimmt und leistungsstark (CPU, RAM), macht an den richtigen Stellen Abstriche (Grafikchip) und ist leicht. Die Softwareausstattung überrascht mit einem Office-Paket und Windows XP Downgrade-Option. Viele weitere kleine Hilfsprogramme machen den Berufsalltag nicht zu einem Asset-Management-Problem – sowohl für den Einzelunternehmer als auch beim Einsatz in einer größeren Infrastruktur oder großen Stückzahlen. Mit modularen Erweiterungsmöglichkeiten lässt sich das Notebook weiter spezialisieren: als leistungsstarker Langläufer mit Zusatzakku, Datentank mit zweiter Festplatte oder Desktopersatz mit Mobiloption durch eine Dockingstation. Abstriche muss der potentielle Käufer bei der Stabilität des Gerätes hinnehmen. Insbesondere das Display ist fragil. Es ist außerdem unverständlich, warum bei einem Gerät, das offensichtlich für einen harten, mobilen Alltag konstruiert ist, die Verriegelungskonstruktion vernachlässigt wird. Das betrifft nicht nur den Verschlussmechanismus, sondern auch den Abschluss des Gehäusedeckels mit dem Chassis selbst. Eine typische Zielgruppe für dieses Gerät sind Geschäftsleute, die Rechenleistung, Konnektivität und Mobilität in einem ausgewogenen Verhältnis benötigen. In wieweit das Gerät jedoch bei längerem Gebrauch durchhält, vermögen wir nicht zu ermitteln. Der empfohlene Verkaufspreis ist mit über 1500 € sehr hoch. Mit einem Straßenpreis von ca. 1400 € ist das Gerät auch nicht viel günstiger in Webshops erhältlich. |
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| Test Asus N82JV Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 18.04.2010 |
![]() Die graue Handballenauflage ist angenehm gummiert Insgesamt hat das Asus N82JV einen guten Eindruck hinterlassen. Sofern man sich erstmal eine Weile mit Optimus und dessen Tücken auseinander gesetzt hat, ist man schnell von Nvidias fortschrittlicher Technologie überzeugt. Die Akkulaufzeit ist dank der integrierten Grafikeinheit des sehr flotten Core i7-620M überdurchschnittlich hoch. Mehrere Stunden drahtlos im Internet surfen oder gemütlicher Filmgenuss auf der Couch sind abseits des Stromnetzes kein Problem. Gleichzeitig bietet das N82JV durch die relativ leistungsstarke Grafikkarte in Form der GeForce GT 335M eine gute Spieleleistung, die auch die Installation neuerer und grafisch anspruchsvoller Titel erlaubt. Die gummierte Handballenauflage, die flotte Festplatte und das geringe Gewicht respektive die kompakten Ausmaße sind weitere Stärken des Multimedianotebooks. Weniger gefallen haben uns hingegen der empfindliche Displayrahmen, der mäßige Sound und die teils suboptimale Anschlussanordnung. Die zwei größten Kritikpunkte sind indes die recht hohe Geräuschentwicklung unter Last sowie das spiegelnde Display mit seinem hohen Schwarzwert, dem niedrigen Kontrast und der vertikal stark eingeschränkten Blickwinkel. Wer einen guten Kompromiss aus Leistung und Akkulaufzeit sucht und nicht allzu viel Wert auf Displayqualität sowie Geräuschentwicklung legt, kann beim Asus N82JV zugreifen. |
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| Test Samsung NP-NB30TSP-PS1 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 17.04.2010 |
![]() Samsung NB30-Pro Palm Touch - die Allzweck-Waffe für den mobilen Einsatz. Der Samsung NB30 in der getesteten Version Pro Palm Touch ist ein Standard 10-Zoll Netbook mit einem resistiven Touch-Panel. Gegenüber Consumer-Netbooks bietet das Business-Gerät ein unempfindliches und sehr stabiles Gehäuse, das durch seine Oberflächenstruktur sehr gut in der Hand liegt. Die Touch-Eingabe funktionierte im Test sehr gut, vor allem weil zahlreiche Kalibrierungsoptionen und Personalisierungen möglich sind. Problematisch wirkt sich in unseren Augen die geringe Leistung des Atom-N450-Minis aus. Sie sorgt für Verzögerungen, die sich negativ auf die Nutzer-Eingaben auswirken können. Besonders erwähnenswert sind die guten Eingabegeräte und die geringe Geräuschkulisse des 10-Zollers. Das NB30-Pro Palm Touch ist fast so leise wie ein Lüfter-loser Mini. Die Oberflächen bleiben dennoch kühl. Als großer Nachteil entpuppt sich das leuchtschwache Displaypanel. 134 cd/m² in Durchschnitt sind einfach viel zu wenig, um unter Tageslicht die matte Anzeige ablesen zu können. Das Samsung NB30-Pro Palm Touch gibt es ab zirka 450 Euro in den Shops. Alternativen sind das bald in den Markt kommende Acer Convertible 1820PT/PZ, welches mit einem Intel CULV-Prozessor mehr Leistung hat. Eine zweite Alternative könnte auch der neue Asus Eee PC T101MT sein. Erste Testberichte bescheinigen dem Atom-Convertible jedoch eine noch schlechtere Ausleuchtung des Displays. Beide Geräte sich jedoch Consumer orientiert und lassen Robustheit und Unempfindlichkeit vermissen. |
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| Test Asus K72JK-TY001V Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 16.04.2010 |
![]() K72JK: Leise, kühl aber nicht für Games Der Asus K72JK-TY001V mit Core i3-350M (2.26 GHz) ist ein durchschnittlich leistungsstarker Allrounder, der sich für relativ anspruchslose Anwender im Heimbereich eignet. Der i3-Prozessor liegt in Sachen Leistung unter seinen i5-Schwestermodellen. Im Vergleich zur früheren Core 2 Duo Generation können Mehrkern-Anwendungen aber auch beim i3 von bis zu vier möglichen Threads profitieren (Hyper Threading). Die Mittelklasse Einsteiger GPU ATI Mobility Radeon HD 5145 kann aktuelle 3D-Spiele darstellen. Stark reduzierte Details und Auflösungen sind aber an der Tagesordnung. Ernsthaft spielen ist mit dem K72JK nicht möglich. Ice Cool? Mit diesem Label schmückt Asus seine K-Modelle zwar nicht mehr, jedoch hat das kultivierte Kühlsystem das Gehäuse im Griff. Selbst im Stresstest übersteigt die Handballenauflage nicht 28 Grad (Durchschnitt). Die Akkulaufzeiten sind teils bescheiden, teils recht gut. Gut drei Stunden beim Surfen mit WLAN, aber nur zwei Stunden bei der DVD-Wideergabe. Hinzu kommt ein nicht entspiegeltes, zu dunkles und kontrastschwaches Display. Auf der Haben-Seite verbucht das K72JK eine stabile Base Unit, angenehme Oberflächen der Arbeitsumgebung und einen Silent Modus, der das Notebook wirklich ruhiger macht (Heruntertaktung der CPU). Nicht zu vergessen ist der Top-Idle Strombedarf von 11 bis 18 Watt. Es gibt aktuell keinen 17-Zoller, der noch weniger aus der Dose zieht. |
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| Test Acer Aspire 7740G-434G64Mn Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 14.04.2010 |
![]() Eine Crystal Eye Webcam samt Array Mikrofon sind auch mit an Bord. Das mit einer Core i5 430M CPU und einer Mobility Radeon HD 5470 GPU ausgestattete Aspire 7740G ist ein recht robustes und solides Desktop Replacement Notebook im 17 Zoll Segment. Weiters besitzt das Testnotebook insgesamt vier GB DDR3 Arbeitsspeicher und eine 640 GB große Festplatte, die mit 5400 Umdrehungen in der Minute zu Werke geht. Hinsichtlich der Anschlussausstattung ist das Aspire 7740G sehr großzügig. So sind z.B. HDMI, 4x USB 2.0, ein Multi-in-1 Card Reader, analoger VGA Ausgang, Modem, LAN und drei Audioports mit an Bord. Allerdings sind die primär benutzten Anschlüsse allesamt auf der linken Seite vorzufinden, so dass ein Kabelsalat kaum zu vermeiden ist. Eine nennenswertes Feature ist auch das Multi-Gesture Touchpad, wenn auch mehr Spielerei als praxistauglich im Alltag. Allerdings mussten wir leider gelegentliche Aussetzer des Touchpads feststellen, die zwar selten aber doch auftraten. Eine weitere Stärke ist das verbaute Keyboard, welches wir schon beim Aspire 5740G Test kennen und lieben gelernt haben. Leistungstechnisch ist mit dem Desktop Replacement beinahe alles möglich. Surfen, Office- und Multimediaanwendungen, Mails schreiben und bis zu einem gewissen Grad auch aktuelle Spiele. Je nach Spiel muss hierbei allerdings mit Abstrichen hinsichtlich der Auflösung oder des Detailgrades gerechnet werden, da die verbaute ATI Mobility Radeon HD 5470 eine Einsteiger Mainstream Grafikkarte ist und somit auch nicht die Leistungsfähigkeit einer Gaming GPU besitzt. Bei wem Gaming im Vordergrund steht, der sollte Systeme mit einer ATI Mobility Radeon HD 5670 und aufwärts unter die Lupe nehmen. Das Aspire 7740G wird mit Windows 7 Home Premium ausgeliefert, ebenso mit einer 24 monatigen Garantielaufzeit. |
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| Test Asus Eee PC 1201T Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 13.04.2010 |
![]() in der Frontalansicht Der Asus Eee PC 1201T hinterlässt bei uns einen guten Eindruck, der allerdings durch einige Minuspunkte getrübt wird. Das Design wirkt durch die silberne Oberfläche elegant und die Verarbeitung und Lackierung können überzeugen. Die Anschlussvielfalt ist nicht besonders groß und wir vermissen einen HDMI-Ausgang und einen Multiformat-Kartenleser. Die Aufteilung ist aufgrund des großen Gehäuses aber gut gelungen. Weitere Pluspunkte sind die ergonomische Chiclet-Tastatur und das gute Touchpad. Der Bildschirm bietet gute Werte, die keinen Anlass für Kritik lassen, aber die Hochglanzoberfläche (Glare-Type) spiegelt sehr stark. Eine Konfiguration mit mattem Bildschirm hätten wir uns an dieser Stelle gewünscht. Der Leistung der AMD-Hardware werden in den Benchmarks gute Werte attestiert, die sich von dem aktuellen Intel Atom N450 absetzen können. Im alltäglichen Gebrauch fällt diese Mehrleistung aber nur selten auf. Für Spiele eignet sich auch der Eee PC 1201T nur bedingt, da ein flüssiges Spielen nur in niedriger Qualität und ausgesuchten Games möglich ist. Die Akkulaufzeit kann mit maximal 5 Stunden und 40 Minuten nicht mit einem 10-Zoll-Netbook mithalten, da die integrierte Hardware und der größere Bildschirm mehr Strom benötigen. In diesem Punkt muss man einen Kompromiss aus einer Mehrleistung und hoher Akkulaufzeit eingehen. Weitere Kritikpunkte sind der permanent laufende Lüfter, die laute Festplatte und schlechte Lautsprecher. |
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| Test HP Mini 210-1021EG Netbook Quelle: www.notebookcheck.com, 13.04.2010 |
![]() HP Mini 210-1021EG in Rot Der HP Mini 210-1021EG ist ein 10.1-Zoll Netbook, dass mit hochwertiger Materialhaptik und einer insgesamt guten Verarbeitung punkten kann. Auf Seiten der Leistung bringt der Intel Atom N450 keine Überraschungen, wohl aber die Seagate Festplatte. Mit 7.200 U/min dreht diese ungewöhnlich schnell, was aus dem Mini 210 aber dennoch keinen Laptop-Ersatz macht. Ganz vorn dabei ist der Mini 210 mit seinen Akkulaufzeiten im echten Betrieb. Im WLAN-Test ermittelten wir wiederholt 6:24 Stunden. Zusammen mit der übersichtlichen Tastatur und einer minimalen Laufzeit von über fünf Stunden hätte der laufzeitstarke 10.1-Zoller zum perfekten Begleiter werden können. Starke Reflexionen auf dem TFT sowie ein stets aktiver Lüfter verhageln die Freude an Arbeit oder Unterhaltung im Park oder im Café. Der HP Mini 210 ist ideal für Leute, die einfach Zuhause im Bett, in der Küche oder auf dem Sofa ein wenig im Web surfen, Chatten oder ihre E-Mails checken. Echte Mobilitäts-Fans sollten sich aber lieber für ein Netbook mit hellerer und matter Displayanzeige entscheiden. |
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| Test Sony Vaio VPCZ11X9E/B Subnotebook Quelle: www.notebookcheck.com, 12.04.2010 |
![]() Im Test: Sony Vaio VPC-Z11X9E/B Das Sony Vaio VPCZ11X9E hinterließ im Test einen hervorragenden Eindruck. Sony hat es geschafft ein Subnotebook mit 1,5 kg zu bauen welches DVD Laufwerk, schnellen Prozessor und einen schnellen Grafikchip im kompakten und kühlen Gehäuse vereint. Besonders die hochwertige Tastatur, das exzellente Display und die Gesamtleistung der Komponenten stechen aus dem Gesamtpaket hervor. Negativ fallen der sehr fragile Displaydeckel und die Geräuschfrequenz des Lüfters auf. Die lauten Geräuschemissionen unter Volllast sind den starken Komponenten geschuldet und lassen sich bei dieser Ausstattung und dieser Gehäusegröße kaum vermeiden. Weitere Kleinigkeiten wären die untertaktete GT 330M, die man wohl eher GT 326M nennen hätte sollen und dass Sony nicht bereits auf die neue Optimus Technologie zum automatischen Umschalten der Grafiklösungen zurück gegriffen hat. Alles in allem ist das Sony Vaio VPCZ11X9E ein High End Business-Subnotebook welches derzeit keinerlei direkte Konkurrenten am Markt hat und für mobile User mit großen Leistungsanforderungen wärmstens empfohlen werden kann. |
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| Test Dell Adamo XPS Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 11.04.2010 |
![]() Aluminium und Stromsparkomponenten Um das schlanke Gehäuse verwirklichen zu können, musste Dell einige Kompromisse eingehen. Die Schräglage der Tastatur, sowie die daraus resultierende nicht immer stabile Standfläche, könnte manchen Angewohnheiten und Ansprüchen entgegenstehen. Das Standard-Display ist zwar sehr hell, leidet aber unter der spiegelnden Oberfläche und der vertikalen Blickwinkelabhängigkeit. UMTS, eSATA, Cardreader oder ExpressCard-Schacht sind aus Platzgründen nicht integriert. Obwohl das Adamo sehr sparsam arbeiten kann, ist die Akkulaufzeit durch den kleinen 20-Wh Speicher stark eingeschränkt. Kleine Verarbeitungsmängel trüben zudem den Eindruck der sonst hochwertigen Materialien unnötig. Doch das Adamo XPS kann auch begeistern. Dünn wie ein Taschenrechner hat es einen ganz besonderen Reiz. Das "Dünne" passt problemlos in jede Aktentasche und kann mit Leichtigkeit so manchen Schreibblock ersetzen. Der „Immer dabei Faktor“ ist in hohem Maße erreicht worden. Die Leistungsfähigkeit ist für die angestrebte Zielgruppe sehr ansehnlich und profitiert im Alltag insbesondere von dem schnellen Solid State Drive. In jeder Situation bleibt das Subnotebook stets leise und kühl. Die vorhandenen Schnittstellen sind ausreichend und durch einige externe Adapter erweiterbar. Zuletzt bleibt noch das ungewöhnliche Design, mit so manchem schicken Detail, welches in jedem Fall Aufmerksamkeit erzeugt. 3 Jahre Garantie, einen ergänzenden 40-Wh Akku oder ein externes optisches Laufwerk im Lieferumfang, hätten dem Adamo XPS angesichts des Preises gut zu Gesicht gestanden. So müssen technikinteressierte Liebhaber entweder den ein oder anderen Kompromiss eingehen oder den Geldbeutel noch etwas weiter öffnen, als dies der Einstiegspreis von 1749,- Euro eigentlich verlangen würde. |
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| Test HP ProBook 6540b WD690EA Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 08.04.2010 |
![]() Runder Business Allrounder mit allen Schikanen Das ProBook 6540b zeigt sich als kostengünstiges aber dennoch von A bis Z durchdachtes Business-Notebook. Anschlüsse wie Seriell, Display-Port, Modem oder optionales Zubehör wie Docking-Station oder Akku-Slice machen den 15.6-Zoller fit für den professionellen Einsatz. Auf Seiten der Anzeige überzeugt uns die hohe WXGA++ Auflösung (1.600 x 900 Pixel) auf dem matten und kontraststarken Displaypanel. Ein schneller Core i5-430M Prozessor bringt den Laptop eine gute Rechenleistung. Die Kombination mit einer Mittelklasse GPU wie der ATI Mobility Radeon HD 4550 lässt den Laptop zum performanten Arbeitsgerät für Profis oder ambitionierte Consumer werden. Den meisten Anwendern würde jedoch auch die Grafikleistung der integrierten Intel GMA HD reichen. Das Kühlsystem verrichtet seinen kühlenden Dienst sehr gut, die Temperaturen auf den Oberflächen bleiben sehr gering. Bedingt gilt dies auch für die Geräuschentwicklung. Die ist bei Idle angenehm leise aber unter voller Belastung brüllend laut. Auf Seiten der Eingabegeräte finden wir kaum Anlass zur Kritik. Manche werden einen Trackpoint vermissen. Alle anderen werden an der feedbackstarken Tastatur und den gummierten Touchpad-Tasten ihre Freude haben. Das Gehäuse ist mancherorts nicht stabil, aber es gibt keine Mankos, die uns aus der Ruhe bringen. In unseren Augen kann sich das HP ProBook 6540b von der kürzlich getesteten Konkurrenz positiv absetzen. Dies hat sich auch in der Benotung bemerkbar gemacht. Das 6540b ist besser verarbeitet als das Fujitsu Lifebook S710 und schlägt den günstigeren Konkurrenten mit einer höheren Laufzeit, trotz dedizierter Grafik, aus dem Rennen. |
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| Test Acer Aspire One 752 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 06.04.2010 |
![]() Das Acer Aspire One 752 ist ein Netbook mit CULV Hardware. Glück gehabt! Meinen ersten Ausflug in Netbook Gefilde durfte ich mit einem relativ schnellen ULV Prozessor von Intel wagen, der trotz niedriger Taktfrequenz, fehlendem Hyperthreading und Single Core jeden, in den meisten Netbooks gängigen Atom Prozessor in den Schatten stellt. So präsentiert sich das Acer Aspire One 752 Office tauglich, auch das Surfen machte mit Google Chrome durchaus Freude. Das Gerät selbst ist gut verarbeitet und die gebotene Ausstattung ist dem derzeitigem Straßenpreis von ca. 430 € angemessen. Die größten Mankos sind die Tastatur, der ständig laufende Lüfter und das mäßige Display, ansonsten kann das Acer Netbook überzeugen. Trotzdem: Als Hauptcomputer kann ich ein Netbook niemanden guten Gewissens empfehlen, auch nicht mit Celeron M. Zu oft wartet man lange Sekunden auf das Öffnen eines Programmes, zu häufig bremsen mehrere offene Programme das ganze System gnadenlos aus. Und als echt mobiles Gerät, zum Surfen auf der Couch und im Zug, für ein bisschen Email und Facebook zwischendurch stellt sich die Frage ob nicht ein Smartphone fürs selbe Geld die bessere Wahl wäre. Ein iPhone 3GS lädt notebookcheck.com nur 3 Sekunden langsamer als das Aspire One 752, da möchte ich gar nicht wissen wie dieser Vergleich mit Atom Prozessoren ausgeht. |
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| Test mySN XMG8.c (Clevo X8100) Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 03.04.2010 |
![]() Der maximale Öffnungswinkel ist eher mäßig Das XMG8.c ist von mySN kompromisslos auf Leistung getrimmt worden... mit den entsprechenden Auswirkungen: Der Energieverbrauch ist extrem hoch, die Akkulaufzeit mehr als enttäuschend und die Geräuschentwicklung unter Last sehr unangenehm. Zudem ist das wuchtige Gehäuse mit 5.6 kg ungemein schwer und lässt in Kombination mit dem empfindlichen Hochglanzoberflächen und dem stark spiegelnden Display nahezu jegliche Mobilität vermissen. Ebenfalls vermisst haben wir einen besseren Sound und einen höheren Kontrast des an sich recht leuchtstarken Displays. Auf der positiven Seite sind neben der sehr guten Anwendungs- sowie Spieleleistung die flotten Festplatten zu nennen, von denen sich bis zu drei Stück ins stabile Gehäuse des XMG8.c konfigurieren lassen. Wenn Sie sich mit der hohen Geräuschentwicklung arrangieren können, erhalten Sie mit dem XMG8.c ein äußerst leistungsstarkes Desktop-Replacement, das dank zweier GeForce GTX 285M einen Großteil der Gaming-Notebooks hinter sich lässt. |
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| Test Toshiba Tecra A11-125 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 02.04.2010 |
![]() Die Stabilität des Konstoff-Gehäuses ist ausreichend stabil. Das Toshiba Tecra A11 ist ein günstiges Business Notebook, das in seinem Kerngebiet eigentlich nichts falsch macht. Es bietet ein mattes und ausreichend helles Display, konservatives Design, ausreichend Anschlüsse und eine gute Tastatur. Auch Lautstärke und Hitzeentwicklung sind unauffällig. Die Leistung ist dank neuem Intel Core i5 für Anwendungen sehr gut, die Grafikperformance ist jedoch aufgrund der integrierten GMA HD eingschränkt. Einzig mobile Business-Kunden werden mit dem A11 wohl nicht sehr glücklich werden, da das wuchtige Gehäuse und die mäßige Akkulaufzeit die Mobilität etwas beschränken. Das Modell A11-125 ist speziell für Schüler und Studenten konzipiert und ist z.B. bei Notebooks & More für 759 Euro erhältlich. |
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| Test Acer Aspire 5741G-334G50Mn Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 01.04.2010 |
![]() Der Rahmen des TFTs sowie ein Zierstreifen rund um die Arbeitsumgebung glänzen. Der Acer Aspire 5741G-334G50MN mit Core i3-330M (2.13 GHz) ist ein Office-Allrounder mit vergleichsweise hoher Leistung. Der Core i3-330M ist, pauschal gesprochen, besser als seine Core 2 Duo Vorgänger mit gleicher oder etwas höherer Taktung. Besonders Mehrkern-Anwendungen profitieren. Die Einsteiger-GPU ATI Mobility Radeon HD5470 kann aktuelle 3D-Spiele nur in reduzierten Details und Auflösungen darstellen. Wer ernsthaft spielen will, der sollte sich mindestens nach einer HD5650, HD5165 oder Nvidia GT330M umsehen. Die Akkulaufzeiten des 15.6-Zollers bleiben aber hinter den Erwartungen zurück. Gut zwei Stunden beim Surfen mit WLAN oder etwas mehr bei der DVD-Widergabe sind in Zeiten von CULV-Notebooks fast nicht mehr erwähnenswert. Hinzu kommt ein nicht entspiegeltes Display, das die Arbeit unter Sonnenlicht zumindest erschwert. Das Aspire 5741G verbucht bei seinen Vorteilen ein ausreichend stabiles Gehäuse, angenehm unempfindliche Oberflächen und ein helles Display. Die ergonomischen Kennzahlen sind gut und die Eingaben können sich bis auf das Manko eines geringfügigen Federns für Vielschreiber sehen lassen. Wer nicht auf Spieleperformance und hohe Mobilität angewiesen ist, der bekommt mit dem Aspire 5741G aktuell ein faires Angebot. Den 15.6-Zoller gibt es ab 630 Euro. |
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| Test Medion Akoya X7811 Gaming-Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 01.04.2010 |
![]() Der Notebookdeckel kann um 180° aufgeklappt werden Medion hat mit dem Akoya X7811 ein Gaming-Notebook zusammengestellt, das zweifelsohne über ein konkurrenzloses Preis/Leistungsverhältnis sowie über eine sehr hohe Anwendungs- und Spieleperformance verfügt. Leider geht diese Maxime auf Kosten anderer, nicht minder wichtiger Kriterien. So bleibt die Akkulaufzeit stets bescheiden, der Energieverbrauch ist sehr hoch, die Komponenten werden größtenteils sehr heiß und der Geräuschpegel unter Last ziemt sich wahrlich nicht für empfindliche Gemüter. Aufgrund der Gehäusewahl ergeben sich zudem weitere Kritikpunkte. Da hätten wir das leuchtschwache Display, die teils geringe Gehäusestabilität sowie die mangelhafte Tastatur mit ihrem schwammigen Druckpunkt und ihrem misslungenen Layout. Am meisten gestört hat uns allerdings das unbeständige Lüfterverhalten im Idle-Betrieb. Wenn ein Lüfter alle paar Sekunden den Frequenzbereich ändert, wird das auf Dauer ziemlich nervig. Do ch das Medion X7811 hat auch seine Stärken. Dazu zählen die hochwertigen sowie schmutzresistenten Oberflächen aus gebürstetem Aluminium, das gute Touchpad, die umfangreiche Anschlussausstattung und das üppige, mitgelieferte Zubehör. Insgesamt können wir für das Medion nur eine bedingte Kaufempfehlung aussprechen. Wer auf der Suche nach einem möglichst leistungsstarken und dabei kostengünstigen Gaming-Notebook ist und kein Problem damit hat, sich mit zahlreichen Unzulänglichkeiten zu arrangieren, kann am Akoya X7811 durchaus Gefallen finden. Wer hingegen ein - in allen Belangen - ausgewogenes und qualitativ hochwertiges Gaming-Notebook präferiert, sollte lieber zur teureren Konkurrenten wie dem Asus G73 greifen. |
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| Test Toshiba Satellite L550-207 Notebook Quelle: www.notebookcheck.com, 01.04.2010 |
![]() Die Tastatur nimmt einen großen Teil der Arbeitsumgebung ein Der Toshiba Satellite L550-207 mit Core i3-330M (2.13 GHz) überrascht uns mit einer guten Spiele-Leistung für den verlangten Preis. Das dürfte vielen potentiellen Käufern gefallen. Die mit 600/800MHz (Kern, Speicher) taktende ATI Mobility Radeon HD5165 erweist sich als ebenbürtig mit der aktuellen Variante HD5650. Einziges Manko des HD4650-Klons ist die DirectX-11 Inkompatibilität. Die Radeon HD5165 kann aktuelle Spiele darstellen, zumindest in mittleren Details und einer XGA- oder HD-Ready ähnlichen Auflösung. Die Akkulaufzeiten sind aber bescheiden. Höchstens zwei Stunden beim Surfen mit WLAN. Die kontrastschwache und blickwinkelinstabile Displayanzeige ist Standard günstiger Office- und Multimedia-Notebooks. Die Anschlüsse fallen mit eSATA und ExpressCard54 allerdings relativ üppig aus. Für 670 Euro ist der 17.3-Zoller Toshiba Satellite L550-207 ein sehr gutes Angebot. Es dürfte schwer fallen, einen in Sachen Grafikleistung vergleichbar starken 17.3-Zoller für dasselbe oder gar weniger Geld zu finden. |
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